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Elternbrief April 2015

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 das letzte Quartal des Schuljahres 2014/2015 ist angebrochen und lange, ereignisreiche Wochen (Projektarbeiten in 9, Tag der offenen Tür, Flüchtlingscamp, SchuKuMu usw.) und auch hoffentlich schöne Ferientage liegen hinter uns. Ab sofort wird es in regelmäßigen Abständen einen Infobrief geben, der Sie / Euch über aktuelle Themen an der ESG informiert.

 Aufgrund von immer wiederkehrenden Problemen bei der Pausenordnung hat die Lehrerkonferenz beschlossen, die Pausenregelung versuchsweise abzuändern, um das Schulklima weiter zu entspannen. Die Änderung tritt ab 27.04.15 in Kraft und wird zunächst bis zur Schulkonferenz am 01.07.15 Gültigkeit haben, um dann eventuell langfristig in die Pausenordnung aufgenommen zu werden. Folgende Änderungen wird es geben:

- In beiden großen Pausen dürfen sich die Schülerinnen und Schüler auf den Pausenhöfen sowie in der großen Pausenhalle aufhalten. Es sind während dieser Pausen nur die Toiletten bei der großen Pausenhalle zu nutzen.

- Es gibt keine Klassendienste im vorher üblichen Sinne mehr: Müllentsorgung, Tafeldienst, Pflanzen gießen, etc. findet in den kleinen Pausen oder vor Unterrichtsbeginn bzw. nach Unterrichtsende statt.

- Beim ersten Klingeln begeben sich die Schülerinnen und Schüler zu den Klassen, die ersten KollegInnen, die vor Ort sind, schließen die Klassen auf.

- Alle Wege sind über den Schulhof 2 und die große Pausenhalle zu erledigen.

- Die Bücherei ist in beiden großen Pausen offen und zugänglich.

- Die Sonderregelung für die Abschlussklassen entfällt.

 Schülerinnen und Schüler, die zur 2. Stunde Unterricht haben, dürfen sich in der großen Pausenhalle oder auf dem Schulhof aufhalten. Nur für diese Bereiche besteht dann auch Versicherungsschutz.

 Mit großem Bedauern müssen wir feststellen, dass die morgendliche Versorgung durch die Brötchenmütter gefährdet erscheint. Uns erreichte auf der Schulelternbeiratssitzung die dringliche Bitte, noch einmal Werbung für dieses Ehrenamt zu machen. Mittlerweile gibt es nur noch 10 Brötchenmütter, die den täglichen Verkauf organisieren. In Krankheitsfällen kann nicht mehr gewährleistet werden, dass der Brötchenverkauf stattfinden kann. Dieser Bitte komme ich gerne nach und würde mich sehr freuen, wenn es noch Eltern, Großeltern oder Bekannte gäbe, die uns helfen könnten, um den Schülerinnen und Schülern ein kostengünstiges Frühstück anzubieten. Der Zeitaufwand beläuft sich auf ca. 2 Stunden pro Woche und man leistet einen wertvollen Beitrag für die Schulgemeinschaft.

In der Hoffnung, dass sich ein paar Freiwillige finden, die unsere Schule tatkräftig unterstützen verbleibe ich

 

mit freundlichen Grüßen

Claudia Siebert

 (Schulleiterin)