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Vorlage - /2017/123  

Betreff: Rathaus-Nebengebäude
Baumaßnahmen für eine dauerhafte Büronutzung des Obergeschosses
Status:öffentlich  
Art:Mitteilung
Federführend:Fachbereich IV - Technik und Stadtentwicklung   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
21.08.2017 
Sitzung des Hauptausschusses zurückgestellt   
11.09.2017 
Sitzung des Hauptausschusses zurückgestellt   
09.10.2017 
Sitzung des Hauptausschusses zurückgestellt   
13.11.2017 
Sitzung des Hauptausschusses zurückgestellt   
11.12.2017 
Sitzung des Hauptausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n
Anlagen:
1. Grundriss EG - Vorentwurf  
2. Grundriss OG - Vorentwurf  
3. Kostenüberschlag  

Sach- und Problemdarstellung:

Die Nutzung der Alten Feuerwache hat sich in den letzten Jahren mehrfach geändert. Die Nutzung der hinteren Wohnung als Archiv wurde aufgegeben ebenso wie die Nutzung als Wohnung für Asylbewerber/innen und Geflüchtete.

 

Die derzeitige Nutzung als Büros für das Rathaus begann als Provisorium im Sommer 2016, wobei insbesondere Raumbedarf bestand für Personen, die im Bereich Integration bzw. Betreuung von Asylbewerber/Innen und Geflüchteten aktiv sind. Nun zeigt sich, dass die Büroräume auch dauerhaft für das Rathaus benötigt werden aufgrund unbefristet hinzugekommener Aufgaben und der Zunahme von Teilzeitbeschäftigungen.

 

Um das Obergeschoss der Alte Feuerwachen bzw. des Rathaus-Nebengebäudes einer dauerhaften Büronutzung zuzuführen, sind (weitere) Baumaßnahmen erforderlich. Es geht um die innere Zusammenlegung der beiden ehemaligen Wohnungen, die Neuorganisation der Sanitärräume und die Herstellung von Barrierefreiheit. Optional sind die Erneuerung der recht schlichten Türen und die Teilung des großen Raumes 1 angedacht.

 

Auch nach Umbaumaßnahmen wird das Objekt nicht neuwertig sein. Der lange Flur ist mit 1,12 m außerordentlich schmal. Dort, wo der Flur etwas breiter ist, sollen der Kopierer und das Postmöbel untergebracht werden. Eine Aufweitung des Flures entweder im Eingangsbereich - der dann zugleich Wartebereich sein könnte - oder am Ende ist zwar planerisch möglich, wird aber im Vorentwurf nicht vorgesehen wegen der höheren Kosten und der zugleich schrumpfenden Bürofläche.

 

Die Nutzung der Küche der ehemaligen hinteren Wohnung soll erhalten werden. Der Grundriss ist so konzipiert, dass Raum 1, die WCs und die Küche auch unabhängig von den Büros genutzt werden können z.B. für Fraktionssitzungen.

 

Eine Schadstoffuntersuchung wurde bislang nicht durchgeführt, so dass keine Erkenntnisse über evtl. besonders zu behandelnde Baustoffe vorliegen und diese kostenmäßig auch nicht erfasst sein können. Ebenso wurde bisher noch keine statische Berechnung beauftragt.

 

Für das Bauvorhaben wird ein Bauantrag gestellt werden müssen.

 

Die Umbauarbeiten würden über den Ergebnisplan finanziert (1.1.1.080.521100), der Einbau des Aufzuges über den Finanzplan (1.1.1.080.0600.785100). In der Anlage ist eine Kostenschätzung zu finden, die entsprechend gegliedert ist.

 

In der Haushaltsberatung von Verwaltung und den Fraktionen am 09.09.2017 soll über das Bauvorhaben gesprochen werden.

 


Anlagenverzeichnis:

1. Grundrisse EG - Vorentwurf

2. Grundriss OG - Vorentwurf

3. Kostenüberschlag

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 1. Grundriss EG - Vorentwurf (640 KB)      
Anlage 2 2 2. Grundriss OG - Vorentwurf (535 KB)      
Anlage 3 3 3. Kostenüberschlag (1367 KB)