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Auszug - nacherfasste Sitzung - öffentlicher Teil  

Wirtschaftsausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Wirtschaftsausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 07.03.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss

bizhubC654-20130327100124

NIEDERSCH·RIFT

 

 

Al,: WirtANS201J:.o25              181 öffentlich              D nicht öffentlich

 

 

 

 

 

 


Gremium               Wirtschaftsausschuss


07.03.2013


Lfd.Nr.


 

 

 


Sitzungsort Sitzungsbeginn Sitzungsende

Sitzungsunterbrechung


Ratssaal im Rathaus

 

19:00 Uhr

 

: 20:25 Utir

 

: Keine


 

 

 

 

Das Ergebnis der Beratung ergibt sich aus den Anlagen, die Bestandteil dieser Niederschrift sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezeichnun

Unterschrift

 

 

Name


ANWESENHEITSLISTE

 

 

 

 

 

181öffentlich              0 nicht öffentlich

 

 

 

 

Gremium               VVIrtschaftsausschuss              Datum               07.03.2013.              Lfd.Nr.

 

 

Nr.

· Fraktion

Mitglied

Nr.

Fraktion

Ersatzmitglied

01

CDU

Dr.Hans-Georg Helm

X

01

SPD

N.N.

 

02

SPD

Ulrich Koch

 

02

SPD

·Günter Blödern

 

03

· SPD

N.N.

 

03

SPD

Ernst-Albert Sierck

X

04

SPD

br. Sibylle Lindenberg

X

04

SPD

Annette Klei

X

05

SPD

Meike Westphal

X

05

SPO

Paul Roloff

 

06

CDU

N.N:

 

06

SPD

Susann Laatz

 

07

CDU

Horst Meiners

X

"07

SPD

Hartmut Sierck

 

08

FDP

Klaus Bornemann

X

08

SPD

MichaelKühl

 

09

FDP

Stefan Goronczy

X

09

SPD

Dirk Glienke

 

 

 

 

 

10

SPD

Uwe Boßlet

 

 

 

 

 

11

SPD

Ulf Ostermann

 

 

 

 

 

12

. CDU

N. N.

 

 

 

 

 

13

CDU

Krafft-Erik Rohleder

X

 

 

 

 

14

CDU

Ovid Westermann

 

 

 

 

 

15

cou

N.N.

 

 

 

 

 

16

CDU

Martin Meiners

 

 

 

 

 

17

FDP

Kirsten Brunnlieb

 

 

 

 

 

18

FDP

Jörn Ehlers

 

 

 

 

 

19

FDP

RalfKrüger

 

 

 

.·

 

20

FDP

Kari-Ludwig Böhlen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. 1-2

 

Abwesenheit während der Sitzung; (z.B.wegen Befangenheit)

 

von

bis

zu

TOP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


TAGESORDNUNG

 

 

Gremium              Wirtschaftsausschuss              07.03.2013              Lfd.Nr.             

 

Vor Eintritt in die Tagesordnung findet keine Einwohnerinnen- und Einwohnerfrage­

stunde statt.

 

Der Ausschuss tagt gemeinsam mit dem Bauausschuss

 

1.               Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung sow!e der Beschlussfähigkeit

 

2.               Vorstellung Regionales Einzelhandelskonzept Glückstadt und Umland.


Zu TOP 1

 

Gremium              Wirtschaftsausschuss              07.03.2013              Lfd.Nr.

 

Feststellung der form- und fristgemäßen Einberufung.:

 

Es wird festgestellt, dass die..Einberufung form- und fristgemäß erfolgte.

D Die Einberufung erfolgte nicht form- und fristgemäß.

Begründung:

 

 

Feststellung der Beschlussfähigkeit:

 

Beschlussfähigkeit wird festgestellt

 

·DBeschlussfähigkeit ist nicht gegeben. Die Sitzung wird geschlossen.

 

D zu TOP               Dab TOP               stellt die/der Vorsitzende auf Antrag fest,dass die

Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben ist.

 

Anmerkungen:

 

 

Verfahrensbeschluss - Beschluss über den Ausschluss der Öffentlichkeit

 

Ein Verfahrensbeschluss über den Ausschluss der Öffentlichkeit ist entbehrlich.

 


O DerTOP


wird in nichtöffentlicher Sitzung beraten.


 

0TOP              bisTOP               werden in nichtÖffentlicher Sitzung beraten.

 

Abstimmungsergebnis: Anwesende Mitglieder

Davon               Ja-Stimmen Nein-Stimmen En ltungen

D Dem Antrag wird damit stattgegeben.

D Der Antrag ist abgelehnt.


· Gaog_ der Berat .mg zu TOP 2 - Vorstellung Einzelhandelskonzept Glückstadt und Umland

 

 

25.Sitzung des Wirtschaftsausschusses am.07.03.2013

 

 

 

Zur Vorstellung des "Einzelhandelskonzeptes Glückstadt und Umland" wird auf die anliegende Präsentation verwiesen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadt- undReaionalmarketlng aty-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung

Tourismus


 

 

 

 

 

 

 

 

 

STADT GLÜCKSTADT UND NAHBEREICH

Regionaies Einzel_ handelskonzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsame Sitzung von Bau- undWirtschaftsausschuss

07. März 2013

 

 

Dipi.-Geograph Martin Kremming

Dipi.-Geographin Carita Pech


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.1)  Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsb reiche

 

3) Glückstädter Sortimentsliste

 

4) Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strategische Empfehlunge,,des Konzeptes hallen lediglich Hinweischarakter I


Ein Einzelhandelsentviicklungskonzept...

eröffnet den Blick auf den Einzelhandelaus kommunaler Perspektive, nicht aus der Perspektive des einzelnen Betriebes.

soll der Attraktivitätssteigerung des Einzelhandelsstandortes

Glückstadt dienen.

 

soll nicht den Wettbewerb verhindern,sondern diesen auf gewollte

Standorte konz ntrieren.

 

.hebt nicht den Bestandsschutz existierender Betriebe auf.

 

schafft kein Baurecht oder lässt dieses automatisch ableiten.

 

liefert der Baufeitplanung eine rechtssichere Begründung und damit

Steuerungs- und Lenkungsmöglichkeiten.

 

ersetzt nicht die Auseinandersetzung mit dem konkreten Einzelfall,

.schafft jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die politische und' fachliche Diskussion.

kann Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermltte.ln sein.

 

ist nicht in Stein gemeißelt und muss nach ca.3-7 Jahren·

fortgeschrieben werden. .


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

I

Erhalt und Stärkung der '="nter.zentralen Versorgungsfunktionen

 

 

 

 

Sicherung und Stärkung des Zentralen VersorgungsbereichesI

 

 

 

 

Sicherung und Stärkung der Nahversorgung innerhalb der Stad

Glückstadt und in den UmlandgemeindenI

 

 

 

 

Sicherung Ur:'Jd Entwicklung von·Flächen für den nicht-zentrenrelevanten

Einzelhandelin Glückstadt!

 

 

 

 

 

Schaffung vonlnvestitionssicherheit/Pianungssicherheit!

 


 

 

 

 

 

              · Aufnahme des Einzelhandelsbestandes

 

 

              Begehungund Bewertung des Ortszentrums (zentraler Versorgungsbereich) Begehung und Bewertung der solitären Nahversorgungsschwerpunkte

              Städtebauliche Begehung

 

 

              Expertengespräche

 

 

              BeurteUua1g der Prüfstandorte hinsichtlich einer möglichen

Einzelhandels ntwicklung

 

 

              Telefonische Haushaltsbefragung (Zeitraum 29.10.bis 09.11.2012)

 

 

              Kundenherkunftserhebung im Einzelhandel(Zeitraum 22.10.bis 03.11.2012)

'              '

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahversorgungssituation

 

Glückstadt:

 

Mit 0,66 m2 je Einwohner quantitativ überdurchschnittliche 'Ausstattung

.               .

4.Discounter +2 Vollsortimenter (teilweise

nicht mehr zeitgemäß aufgestellt), Lebensmittelhandwerk und Spezialitäten

Standorte der .,GroßenH in städtebaulich integrierter Lage,Jedoch ohne direkten Bezug zur Innenstadt

 

 

"""""---. . ...."_[] Gemeinden des-Nahbereichs:

 

ledigllch·Herzhorn verfügt über Grund­

angebot

 

ergänzend Hofläden und Ab-Hof-Verkäufe


 

 

GIOdestadt Anzahl Betriebe Verkaufsfläche in qm

Umsatz in Mio.


 

 

 

64

 

14.285

 

49,6


--·..··              ·:

Unterzentren stellen für die Bevölkerung ihres

Verflechtungsbereichs die Versorgung mit Gütern und Dienstlei stungen des qualifizierten Grundbedarfs sicher.ln dieser Funktion sind sie

zu stärken und ihr Angebot Ist bedarfsgerecht


 

Flächenproduktivität in€/ qm               3.470

 

Nachfragepotenzial in Mlo.              59,6

 

Zentralität in%               83,2

 

Zentralltlt periodisch in%              110,2

 

Zentralitlt aperiodisch in%               53,5

 

. Einwohner:              11.478

 

Verka c fsfläche je Einwohner in qm               1,24

 

im periodisdtenBed rf               0,66


weiterzuentwickeln. (LEP 2010)

 

 

 

unterzentrale Versorgul')gsfunktion im Hinblkk auf Einzelhandel wird in Glückstadt erfüllt.

Periodischer Bedarf (=Nahversorgung) quantitativ sehr gut aufgestellt,einzelne Märkte jedoch nicht mehr zeitgemäß

Umlandgemeinden.mit w.enigen Ausnahmeil ohne Einzelhandel

Aperiodischer Bedarf durchaus ausbaufähig,


Im aperiodisdten Bedarf

 

Umsatz je Einwohner in


0,58

 

4.319


in einigen Branchen gute Ausstattung··               ·

 

Marktgebiet entspricht im Wesentlichen der

Raumordnung,Ausweitung wenig realistisch.


Einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennziffer in"              94,3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3) Glückstädter Sortimentsliste

 

4)  Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5} Standortkonzept


 


ZWeck:

 

                            Einzelhandelsstandorte mit zen raler Bedeutung für die Versorgung der Bevölkerung (z.B.lnnenstädte, Ortskern,Stadtteilzentren) erhalten gemäß BauGB und Bau'NVO erweitertenrechtlichenSchutz vor den Auswirkungengroßfllchiger Einzelhandelsvorhaben ln ihrem Umfeld

              Erlchterte Steuerung der gesamtstädtischen

Einzelhandelsentwicklung

 

 

Strategie:

 

                            Parzellengenaue Absrenzuns eines oder mehrerer zentraler Versorgungsbereiche

                            Festteauosu ledllcher Katesorten von zentralen Versorgungsbereichen (Im Falle Glückstadts


-S-c-hz-e-ns·w·e-rt·e-ze-n-tr-al-e·-----·--·-----·------I·

Venoreunpberefchei.S. d.              I

§2 Abs.2,§ 9 Abs.2a. und

§34 Abs. 3 BauGB sowie              1

§11Abs.3 BauNVO              I I

 

 

 

 

 

 

 

'------------------------              ----

Solitäre Nahversorgur.gr

und fachmarktstandorte


._,;"


._ --.-........--.....--...-


nur Innenstadt) sowie sonstigen Einzelhandels­

standorten

              Bestimmung spezifischer Perspektiven für die langfristige Entwicklung


Sonstlp

5-.bt·

·&Pr:ln


Gewerbegebiete und sonstige

n-ic-h-.... t-e--ifterteStan -r-t-e

Sonstlae Wohn- und M1Sthgeb1ete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptlagen:

 

Bereich Markt,Großer Kremper Straße, nördliche Teil der Große Deichstraße

 

Dichter Besatz mit Einzelhande,l

DienStleistung und Gastronomie -

 

Höhere Frequenzen

 

Durchaus auch größere Geschäftseinheiten

 

Nebenla1en:

 

Nördl.und d.l Teile des Fleth,SchlaChter­

straße,Königstraße usw.

 

Höhe.rer Anteil an Dienstleistung und

Wohnen

 

kleinteilig strukturiert,geringe Frequenzen

 

Einzelhandel

eerstände

Einzelhandelsnahe Dienstleistungen

Gastronomie/ Hotelerie

0 Sonstige Dienstleistungen,Ärzte, öffmi tl. Einrci htungen               ·


 

 

Richtungsentscheidung:

 

Langfristiger Erhalt von Einzelhandel und Dienstleistungen in Königstraße und Schlachterstraße erscheint aus heutiger Sicht wenig re.alist sch (geringe Größeder . ladeneinheiten,Nachfolgeproblematik, fehlender "lauf"usw.)

Vor allem -aber nicht nurbedürfen die gefährdete Bereiche Maßnahmen zur Sicherung und Stärkung

Kaum Flächenpotenziale vorhandn 7 innere Verdichtung zur Schaffung attraktiver Geschäftseinheiten

 

 

 

Einzelhandel

Leerstände

Einzelhandelsnahe Dienst eistungen Gastronomie/ Hotelerle SonstigeDienstleistungen,Ärzte, öffentl. Einrichtungen ·

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahversorgungssituat on

 

 

Mit 0,66 m2 je Einwohner quant tativ überdurchschnittliche AusstattUng

4 Discounter + 2 Vollsortimenter (teilweise nicht mehr zeitgemäß aufgestellt), Lebensmittelhandwerk und Spezialitäten

 

Standorte der ,.Großen" in städtebaulich integrierter Lage,jedoch ohne direkten

·Bezug zur ln'nenstadt

 

 

Gemeinden des Nahbereichs:

 

lediglich Herzhorn verfügt über Grund­

angebot

 

 

 

 

 

 

Nahversorgungsradien(500 m) Discounter Vollsortimenter


 

                            Die Lebensmitteldiscounter Obernehmen eine wichtige (Nah-) Versorgungsfunktion im Stadtgebiet und sollten-in der Summe nach Möglichkeit erhalten bleiben

              Auflrund des Mangels an·ergänzenden Einzelhand ls- und Dienstleistungsnutzungen erfüllen die Standorte

bfsher nicht die Voraussetzu"len für Zentrale Versorgunpberelche

 

Kein besonderer baurechtlicher Schutzstatus nach § 34 Abs. 3 BauGB bzw.§11Abs. 3 BauNVO . ·

 

l:ieientsprechender Weiterent cklung mögliche zukünftige Kandidaten für die Ausweisung als Zentrale

Versorsungsbereiche (Nahversorgungszentren):.

 

 

 

 

 


Edeka Frauen + Penny

 

am Fritz-Lau-PI tz


Aldiin der

 

Wiebeke-Kruse-Straße


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3}  Glückstädter Sortimentsliste

 

4)              Übersicht·sranchen- und Zentrenkon ept

 

5) Standortkonzept


 

 


Nahversorgungs­ relevante Sortimente

Werden täglich oder wöchentlich nachgefragt


Zentrenrelevante

Sorth:nente

 

 

erfüllen am Standort eine

Funktion als Frequenzbringer

 

können vom Kunden i.d.R. ohne

Probleme transportiert werden

 

bedürfen i.d.R.einer zent.-..len Lage, da sie auf eine gewisse Kundenfrequenz angewiesen sind

 

benötigen Konkurrenz,um positive Agglomerationseffekte entstehen zu lassen

werden vorwiegend in den

Ortskernen angeboten ·

 

werden typischerweise als zentrenrelevant eingestuft

ziehen i.d.R. Erlebniseinkauf nach sich


Nicht zentren­ relevante Sortimente

 

sindaufwund Ihres hohen Flächenbedarfs nicht für zentrale Standorte geeignet

 

" sindi.d.R. nur schwer zu · transportieren I bedürfen eines zusätzlichen Transportmittels.

 

werden überwiegend an nicht ·

integrierten Standorten angeboten

 

die Betriebe,die diese Sortimente anbieten,verfügen auf den jeweiligen Verkaußflächen nur über eine vergleiChsweise·geringe Flächenproduktivität

 

eher VersOI'Jungs- als

HErtebniseinkauf"'


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zentrenre l evante Sortiment

Beldeidung(Damen,Herren,Kinaer)

Bücher,Schreibwaren

COmputer und Zubehör,Telekommunikation

Elektroartikel

Fahrräder (undZubehör)

Foto, Fllm

Geschenkartikel

Glas/ Po ellan/ Keramik

Handarbeitsbedarf (lnkl.tahmaschinen)

  Hausrat

Heimtextilien,Kurzwaren

  Kunstgegenstande(lnkl.Bilder und Bilder hrnen)

  Lederwaren, Kürschnerwaren ( nld.Pelze, Taschen, Schulranzen)

Musikinstrumente

Optik. Hörgerateakustik

Sanitätswaren

Schuhe und Zubehör

Spielwaren (lnkl. Hobbybedarf)

SpOrtartikel(irikl.Jagd-,Reit-undAngelausstattung, Waffen)

Unterhaltu  ronik(TV,Hifi,VIdeo,Ton-und

Datenträger)

Uhren undSchmuck

WAsche,StrOmp" , sonstige Bekleidung

Nahversoi'IUnpreievante ortlmente

Drogerjewaren/ ParfOmerieartlkel(inkl.Arzneimittel)

Nahrunp-und Genussmittel(lnkl.Getränke),Reformwaren

Schnittblumen.

Zeitschriften/ Zeitungen


Nlcht-!entr.nrelevanteSortimente

Bad-,Sanltlrelnridltungenund -zubehör

Baustoffe, Baumarlctarti!'el

Beleuchtungskörper,Lampen ·

· Bodenbelage und Teppiche

Büromaschinen

Campingartikel (lnld.Boote und Zubehör)

·Eisenwaren

Farben,Latke

Fliesen

Gartenbedarf (inkl.pflanzen,Erde,Gartenhlluser, Zäune)

Großehktroartikel(weiße Ware)

Herde,Öfen

  Kfi- und Motorrad-Zubehör

  Möbel(lnk.l Küchen,Matrat en, Kinderwagen und

Gartenmöbel)

Rollläden, Markisen

SportgroBseräte

Tapeten

·werkzeuge

Zoobedarf( nkl.nemahrung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:CIMA GmbH,2013


 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3)  Glückstädter Sortimentsliste

 

4)  Übersicht Branchen-.und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Schützenswerte zentrale. Versorgungsbereiche i.S.d.

§ 2 Abs. 2,§ 9 Abs. 2a und

§ 34 Abs.3 BauGB sowiP

§11Abs.3 BauNVO


 

 

 

 

 

 

Innen­

stadt


ZemrenlalnmteS«Hmer.te

Ansiedlungen von Einzelhandelsbetrieben mit zentrenrelevanten Hauptsortimenten ausschließlich Im Zentralen VersorgungsbereiCh

BeiNeuansiedlungen als Randsortiment großflächiger Betrieben außerhalb des Zentralen Versorgungsbereichs: Beschränkung auf max.10 96 der Gesamtverkaufsfläche und 800 qm maximal


 


 

 

 

 

 

Sonstip Standort-. katecorien


 

 

rSomtlse Wohn- und Mlschseboete l

Gewerbegebiete und sonstige               1 ·

nicht-integrierte Standorte


NahversofiUnprelevante Sortimente

Neuansiedlungn von Betrieben Im Zentralen

Versorgungsbereich mangels Flächen schwer möglich

 

Sicherung der bestehenden Standorte geht vor Neuansiedlungen (Modemisierungsbedarf vorhanden), Erweiterungen und Verlagerungen im Rahmen Anpassung an die Marktbedingungen

Neue Standorte nur in direkter Nähe zu Wohn- und Mischgebieten zur Schaffung einer fußläufigen Nahversorgung bzw. zur Verbesserung der


Zentraler Versorgungsbereich:Schwerpunkt der

gesamtstädtischen Einzelhandelsentwicklung, Neuansiedlungen zukünftig prloritär dort

Ziel: Stärkung des historischen Stadtkerns


Nahversorgungssituation im Norden,Nachweis der

Verträglichkeit für die bestehenden Nahversorger

 

Nicht-zentrenrelevante Sortimente

 

Ansiedlungen und Erweiterungen grundsätzlich an allen StaDelorten möglich,idealerweise jedoch im Anschluss an beStehende Einzelhandelslagen


 


 

 

Zentraler Versorpmgsbereich:


Hliuptsortlment nlcht-zetltretnlevlnte Sortimente


 

Innenstadt               Uneingeschränkte Ansiedlung              Uneingeschrankte Ansiedlung              .Uneingeschränkte Ansiedlung

 

 

weitere StandortkategQrien:

 


 

keine Ansiedlung


keineNeuansiedlung (af.Erwei­ terunaen im Rahmen der Anpassung an die Marktbedlriguncen•)


Ansiedlurw rOOglich, prlorttäre Ansiedlung


 


 

keine Ansiedlung**


grundsätzlichkeine Ansiedlungu, ·

in Ausnahmefällen in integrierter

Lage nach Prüfung•


Ansiedlungmöglich


 

 

keine Ansiedlung••              keine Ansiedlung••              Ansiedlung lieh

 

 

 

qrundsätzliciJ gilt die Maxime:Je zentraler, desto besser!

 

 

gf.Vertf'lllicllkettsuntenuchunc erforderlich sowieEinschrlnkun1der zentren.relevanten Randsortimente .

·              AusnahJT!$welse zullsslg:EinzelhandelIm Zusammenhan1mit Kundendienst- oder Produkt.lonsbetrleben (Dirtktvermar1rtun111mit max. ioo qm VKF

zentrennti8Yinten Sortimenten               ·              ·

••• · Ansiedlunp!ll von Lebensmlttelhand-rt und verPeldlbaren Anbietern (z.8.Hofllden,T1nkstellen) zur Dec:lamt der wohnoltnahen GrundwrsorJulll

bis m1x. 200 qm VkF mC!tlllch

Quelle:CIMA GmbH,2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept,Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3) Glückstädter Sortimentsliste

 

4) Übersicht Branchen- und Zentre konzept

 

5) Standortkonzept


 

 

Ehemaliges Marinegelände Ehemaliges Ausbesserungswerk Ehemalige Stadtschule · · Ehemaliges Wäschereigelände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungskriterien

Siedlungsstrulrturell ntegriert,aber ausgesprochene

Stadtrandlage

Entfernung zur Stadtmitte ca. 1,7 km 7 kein funktionaler

Zusammenhang

.Gute Pkw-Errel barkeit durch Lage an der B 495 und 1;ufahrt zur Elbfähre,gute Sichtbarkeit              ·

Bisher eingeschränkte fußläufige Erreichbarkelt des Standorts, die jedoch im Rahmen einer Neuordnung des Geländes verbessert werden könnte

ÖPNV-Anbindung_gegeben,allerdings eher regionale

Verbindungen mit entsprechend_weiterTaktung

 

 

Bewertung

. Standort für die Ansiedlung nicht-zentrenrelevanter Sortimentegeeignet, mit Einschränkung auch für nahversorgungsrelevante Sortimente aeeignet

Allerdings eingeschränkte Attraktivität für Setreiber aufgru!ld des eng begrenzten Mar:ktgebietes .

Ansiedlung nahversorgungsrelevanter Sortimente würde Versorgung im Norden verbessern,jedoch möglichst nur Standortverlageruna, um keine Überkapazitäten zu schaffen


 

 

· Bewertungskriterien

Relativ zentrale Lage im Siedlungsgebiet der Stadt Glückstadt

eingeschränkte Pkw-Erreichbarkelt durch Lage abseits der

Bundesstraßen und Behinderungen durch Bahnschranken

Unifangreiches Flächenpotentialbeierschwerter lnwertsetzung

(Belastungen,Gebäudebestand,ErschUeßung usw.)

Wen!g Wohnbebauung im direkten Umfeld ·

fußläufige Erreichbarkelt bisher nur im südl. Bereich gegeben, Barrierewirkung der Bahnlinie,und Kleingartenanlage

ÖPNV-Anbindung nicht gegeben

Nur ca.400 m vom Stadtzentrum entfernt,jedoch durch

Stadtpark getrennt 7 kein funktionaler ZuSammenhang

 

 

 

Be*ertut11

· Standort flir Einzelhandelnicht geelpet, da:

Aktüell keine Nahversorgungsfunktion ableitbar.(weite Teile des Umfelds sind gut versorgt),Potenziale auch beiEntwicklung von Wohnbauflächen kaum ausreichend für moderne Nahversarger

Für nicht-zentrenrelevante Sortimente andere Standorte sowqhlaus städtebaulicher ls auch aus Betreibersieht besser geeignet sind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungskriterien

Lage am Rande des Zentralen Versorgung5bereiches, gegenüber des Bahnhofes

lediglich 150 m vom Markt entfernt,allerdings Sichtbarkeit

_kaum gegeben und kein weiterer Einzelhandelin direkter

Umgebung

relativ großes Flächenpotenzial

eingeschränkte Pkw-Erreichbarkelt durch rückwärtige Lage, jedoch zahl iche Parkplätze inunmittelbarer Nähe

gute fußläufige Erreichbarkeit,ÖPNV-Anbindung ü r

Bahnhof

7 als 2.Reihe ohne Anschluss an Haupthandelslage für

·Betreiber trotzdem kaum interessant

 

 

 

Bewertung

Standort für die Ansiedlungzentren-und nahversorgungsrelevanterSortimente aus städtebaulicher Sicht g undsitzlich geeignet,jedoch aus Betrel rsicht wenigrealistisch


 

 

Bewertunpkrlterien

Lage am Rande des Zentralen Versorgungsbereiches, ca.

3oo.·m vomMarkt entfernt;

Sehr gute Sichtbarkeit durch·Lage im Kreuzungsbereich zweler HauptverkehrsStraßen

relativ großes Flächenpotenzial

Sehr·gute Pkw-Erreichbarkelt durch Lage an B 431

Eingeschränkte fußläufige Erreichbarkelt,ÖPNV-Anbindung akzeptabel

 

 

Bewertung

Standort.für die Ansiedluns nicht-zentrenrelevanter Sortimente geelsnet,mit Einschränkuns auch für nahversorJUnprelevanteSortimenteaeeignet

Nahversorgung nur beiStandortverlagerung, um keine

. Überkapazitätn bei den Verkaufsflächen zu schaffen

·chance. zur Entwicklung eines Nahversorgung zentrum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

r Einzelhandelsrundsätzlichpeianet:

8Ehemalige Stadtschule

(aus städtebaulicher Sicht wünschenswerter

Standort, jedocaus Betreibersieht wenig

!nteressant)

 

 

Für nicht-zentrenrelevantenund nahversorsunssrelevanten (mit Einschränkungen) Einzelhandel&eeisnet:

 

Ehemaliges Wäschereigelände

0EhemaJiges Marinegelä de

 

 

 

Für Einzelhandelnicht seeignet:

f) Ehemaliges Ausbesserungswerk

 

(Standorte1und 4 sind aufgrundIhrer Lage vorzuziehen)


 

Was bedeutet das konkret?

 

Priorität 1: ehemaliges Wäschereilelände

 

Neupositionierung von Edeka und Aldi (Baukörper,Verkaufsfläche,Zufahrt,Parkplätze)

 

Chance zur Entwicklung zum Zentralen Versorgungsbereich in Verbindung mit der Ansiedlung weiterer ergänzender Dienstleistungen

 

Damit wären auch in untergeordnetem Umfang zentrenrelevante Sortimente möglich,ein Umzug bereits in der Innenstadt vorhandener Anbleter sollte möglichst vermeiden werden (Städtebaulicher Vertrag)

Altstandort hat weiterhin BaurechtI

möglichst Alternativen mit Schwerpunkt nicht-zentrenrelevante Sortimente suchen

 

Priorität 2: ehemallps Marineplände 0

·Als Einzelhandelsstandort für Nahversorgung zweite Wahl

 

Fokus eher auf nicht-zentrenrelevanten Sortimente

 

Aber:bestehendes BaurechtAnsiedlung zulässiger Betriebe wäre theoretisch jederzeit möglich

(Lebensmittel,Bau:/Gartenmarkt,Bekleidung, Schuhe,Drogerie,Non-Food-Discounter)

 

 

 


Wovon profitiert Glückstadt, vor               \

allem die Innenstadt, am meisten?


Bestehendes Baurechtl


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorstellung des Konzeptes in der Politik:

Gemeinsame Sitzung des Bau- und Wirtschaftsausschussesam 07.03.2013

 

 

Veröffentlich ng der Entwurfsfassung des Endberichtesam 08.03.2013

 

 

Beratungen in den Fraktionen: Stellungnahmen bitte an Frau Schmidt bis zum 28.03.2013

 

 

Stellungnahmen zu Rückmeldungen aus den Fraktionen durch die CIMA bis zum 05.04.2013

 

 

Beschlussfassungen in Bau- und Wif1;schaftsausschuss uhd dem Rat voraussichtlich im April


 

 

 

 

 

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

 

 

 

 

 

 

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Verbindung zwischen Hafen und Markt ausbauen

(Fußgängerführung,Beschilderung) ·

 

 

Geschäftsauftritte optimieren (Fassaden,Schaufenster,

·               Ladenbau usw.)               ,

 

 

Potenzialfläche.in Wert setzen,Schaffung größerer

Geschäftseinheiten (wo f)'löglich)               .

 

 

Organisation/Zusammenarbeit der Händlerstärken


 

 

Leerstände:Kümmerer installieren,Gestaltung,Vorbeugung

 

 

Nachfolgeproblematik aktiv angehen

 

 

·Attraktivität fOr Tagestouristen steigern:Marketing­ Kooperationen,Öffnungszeiten im Sommer, Außengastronomie


 

 

Alle Umlandgemeinden haben weniger als -2.000 Einwohner,drei sogar weniger als 1.000·

 

...die Etablierung eines klassischen lebensmittelnahversorgers ist in keinem der Ortsteile realistisch

 

... alternative Konzepte zur wohnortnahen Grundversorgung sind erforderlich: · ·.

 

a) Ueferdienste ansässiger Vollsortimenter b) mobile Verkaufswagen

c) Sicherung/ Verbesserung des Nahverkehrs (Unienverkehr, Anruf-Sammei-Taxi,Bürgerbus,etc.)

 

d) Bäckereien/ Fleischer/ Hofläden o.ä.mit erweitertem Sortiment (siehe Herzhorn),ggf. Kombination mit weiteren Frequenzbringern (Post-Shop,Lotto/Toto...)

 

e) Entsprechender Ausbau der Nachbarschaftshilfe

 

f)  Modell MarktTreff,Hviele Angebote unter einem Oacl:l"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


verbessert Grundversorgung und Lebensqualität im ländlichen Raum

Angebot jedes MarktTreffs gliedert sich in dreiSäulen

(zwei wirtschaftliche,eine soziale)


 

 

 

Selbst auf kleinen Ladenflächen kann Nahversorgung mit Lebensmitteln angeboten werden.

 

 

 

Ein Cate oder Imbiss als ergänzendes

Angebot belebt den

MarktTreff und

. bietet zusätzliches

Umsotzpotenzial.


 

 

 


A)

i.d.R.l.ebensmittei­

Einzelhandel

möJlichsind auch

ein gastronomisches

Ansebot und/ oder realonak!r Direkt- · vermarkter


B)

zum Beispiel Post, Lotto I Toto,Reüligungsan­ nahmestelle

Erhöhungder Kunden­ frequenz undStärkung des Kerngeschäftes  ·


C)

Ort zum Klönen,für gemeinsame Alctivitä . fDr Information und BildUng

AktlvltäfOr alle Generationen, Vereine undGruppen


 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http:l/www.markttreff-sh.de