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Auszug - Offener Ganztagsbetrieb an den Glückstädter Schulen des Schulverbandes Übernahme der Trägerschaft durch die Steinburg Sozial gGmbH  

Sitzung der Verbandsversammlung des Schulverbandes Glückstadt
TOP: Ö 6
Gremium: Verbandsversammlung des Schulverbandes Glückstadt Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 16.04.2013 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 19:05 Anlass: Sitzung
Raum: Ratssaal des Rathauses
Ort: Am Markt 4, 25348 Glückstadt
SV/2013/002 Offener Ganztagsbetrieb an den Glückstädter Schulen des Schulverbandes
Übernahme der Trägerschaft durch die Steinburg Sozial gGmbH
   
 
Status:öffentlich  
  Aktenzeichen:40.53.90
Federführend:Fachbereich III - Familie, Bildung, Soziales und Integration   
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

In Kenntnis der Drucksache ergeht folgender Beschluss:

 

Die Kooperation mit der Steinburg Sozial gGmbH zur Übernahme der Trägerschaft für die Offenen Ganztagsschulen an der Regionalschule und der Bürgerschule in Glückstadt wird auf der Grundlage des vorliegenden Vertragsentwurfes fortgeführt.

 

 


Abstimmungsergebnis:

 

anwesende Mitglieder:

   11 

davon:

Ja-Stimmen

   10 

 

Nein-Stimmen

   0  

 

Enthaltungen

    1

 

 


Gang der Beratung:

 

Frau Hertwig, Geschäftsbereichsleitung der Steinburg Sozial gGmbH, Frau Jöon-Rieck und Frau Pieper erläutern das Verfahren des offenen Ganztagsbetriebs. Die Präsentation der Steinburg Sozial gGmbH ist dem Protokoll als Anlage beigefügt. Frau Pieper weist darauf hin, dass qualifizierte Angebote auch entsprechend höhere Kosten verursachen. Frau Westphal regt an, Instrumente auch über ein Sponsoring zu finanzieren.

Herr Rohleder bittet die Steinburg Sozial gGmbH eine Zusammenarbeit mit dem ETSV Fortuna Glückstadt e.V. anzustreben.

Frau Jöon-Rieck erklärt, das auf ihre Anregung die Elternbeiträge von 10 € auf  12 € erhöht wurden mit dem Ziel, möglichst qualifiziertes pädagogisches Personal einsetzen zu können.

Sie gibt den Hinweis, dass der offene Ganztagsbetrieb in Glückstadt im Vergleich zu anderen Kommunen äerst kostengünstig angeboten wird.

Auf Anfrage von Frau Westphal erklärt Frau Jöon-Rieck, dass eine Entlastung der Schulleitung hinsichtlich des Verwaltungsaufwands (Listenführung, Elterninfos, Verwaltung des Schulprogramms Scola) erfolgen muss. Sie verweist auf das Erfordernis der Betreuung der Kurse und Verwaltung vor Ort.

Frau Hertwig erläutert auf Anfrage von Herrn Bürgermeister Glißmann die Kosten für den Verwaltungsaufwand, der durch erhöhte Anmeldezahlen ständig gestiegen sei und professionell betrieben werden muss. Bürgermeister Mohr regt hierzu an, Elternbeiträge durch Lastschriftverfahren einzuziehen.

Insgesamt ziehen die Steinburg Sozial gGmbH sowie die beiden Schulleiterinnen eine positive Bilanz des bisherigen Angebotes.