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Auszug - nacherfasste Sitzung - öffentlicher Teil  

Bauausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 12.03.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss

bizhubC654-20130320101439

NIEDERSCHRIFT

 

 

 

Az: BauANS2013-029              181 öffenHich              0 nicht öffentlich

 

 

 

 

 

 


Gremium               Bauausschuss              12.03.2013

 

 

 

SitzungsOrt              Ratssaal im Rathaus

 

Sitzungsbeginn              19:00 Uhr


Lfd.Nr.


 


Sitzungsende


: 21:15 Uhr


 

Sitzungsunterbrechung              20:15 Uhr bis 20:30 Uhr und 20:35 Uhr bis 20:45 Uhr

 

 

 

 

 

Das Ergebnis der Beratung ergibt sich aus den Anlagen, die Bestandteil dieser Niederschrift slrid.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezelchnun

Unterschrift

 

Name .

,.


ANWESENH-EITSLISTE

 

 

 

181öffentlich              0 nicht öffentlich

 

 

 

Gremium              Bauausschuss               Datum               12.03.2013              Lfd. Nr.

 

 

Nr.

Fraktion

Mitglied

Nr.

Fraktion

Ersatzmitglied _

01

SPD

PaulRoloff

X

01

SPD

Ernst-Albert Sierck

X

02

SPD

Uwe Boßlet

X

02

SPO

Ulrich Koch

 

03

SPD

Dirk Glienke

X

0

SPD

MichaelKühl

 

04

SPD

N. N.

 

04

SPD

Annette Klei

 

05

CDU

Markus Breyer

X

05

SPD

Hartmut Sierck

 

06

CDU

Dr. lng. Manfred LOck

 

0.6

SPD

Susann Laatz ·

 

07

cou

Martin Saß

X

07

SPD

· Meike_ Westphal

 

08

FOP

Kirsten Brunnlieb

 

08

SPD

Dr. Sibylle Lindenberg

 

09

FDP

Hilde_g_ard Siemers-Knust

X

09

SPD

Ulf Ostermann

 

 

 

 

 

10

CDU

Klaus Evert

X

 

 

 

 

11

cou·

Lars Kasten

 

 

 

 

 

12

CDU

Ovid Westermann

 

 

 

 

 

13

CDU

N. N.

 

 

 

 

 

14

CDU

Krafft-Erik Rohleder

 

 

 

 

 

15 .

FDP

Themas Brunnlieb

 

 

 

 

 

16

FDP

Marion Oberender

x

 

 

 

 

17

FDP

Ralf KrOger ·

 

 

 

 

 

18

FDP

Stefan Goronczy

 

 

MKZ

Verwaltungsmitarbeiterlinnen

Sachverständige

Andere Personen zur Anhörung · Sonstige Stadtvertreterlinnen

zu

TOP

BM

Gerhard Blasberg ·

X

Dr. Ellinghaus, Norddeutsche

Wohnpark GmbH

2

IV

Dr. LOder Busch

X

Herr Bielke, Architekten Bielke und

Struve

2

IV 1

Heike Schmidt

X

Herr Thede und Herr Krispin, Unter-

nehmensgruppe Semmelhaack

2

 

 

 

Kari-L. Böhlen

1 5

 

 

 

Annette Engemann

1-2

 

 

 

Wolfgang Engemann

1-2

 

 

 

Stefan Goronczy

1-5

 

 

 

Ulrich Koch

1-5

 

 

 

Horst Meinars

1-2

 

 

 

Martin Meiners

1-2

 

 

 

Ulf Ostermann

1-5

 

 

.

Krafft-Erik Rohleder

1-2

 

 

 

Ovid Westermann

1-5

 

 

 

 

 

 

'


Gang der Ba.ratung zur

 

 

Einwohnerinnen- und Einwohnertragestunde

 

 

29.Sitzung des Bauausschusses am 12.03.2013

 

 

 

 

·  Auf Nachfrage Dr. Hansens teilt Herr Dr. Busch mit, dass es noch keine Antwort aus dem Verkehrsministerium zur Umgehungsstraße gib.


TAGESORDNUNG

 

 

Gremium               Bauausschuss               12.03.2013               Lfd. Nr.

 

 

Vor Eintritt in die Tagesordnung findet auf Wunsch eine Einwohnerinnen- und

Einwohnerfragestunde statt.

 

1.               Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung sowie der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Niederschrift vom 27.11.2012 ·

 

2.               Überplanung Königskoppel -Vorstellung städtebauliche Konzepte

 

3.               Neubader Bundesautobahn·A 20, Teilstrecke Landesgrenze S-H - 8 431

Stellungnahme der StadtGlückstadt

Drucksache 2013-019

 

4.               Mitteilungen

 

4.1. Gebäude Am Fleth 29

Umbau und Umnutzung

Drucksache 2013-001

 

4.2. Überplanung Königskoppel Vorstellung städtebauliche Konzepte Drucksache 2013-003-1

 

4.3. Neubau der Rhinbrücke "Am·schwarzwasser" Drucksache 2013-008

 

4.4.Vorhalten einer First-Respender-Einsatzgruppe bei der Feuerwehr Glückstadt               · Kostenaufkommen und Gebührenverzicht 2012

D"rucksache 2013-013

 

4.5. "Docke" - Themenpark Fisch

Drucksache 2013-014

 

4.6. Grundstücksangelegenheiten

Erweiterung "Nettchen" am. Hafenkopf

Drucksache 2013-015

 

4.7. Wiederherstellung des Wasmer-Palais nach Abbruch der ehemaligen

Bürgerschule               ·

Drucksache 2013-023

 

4.8. lnwertsetzung der Freitreppe und der Fassade des historischen Rathauses

Drucksache 2013-024               -

 

5.               Anfragen


Zu TOP 1

 

 


Gremium               Bauausschuss


12.03.2013              Lfd.Nr.


 

Feststellung der form- und fristgemäßen Einberufung:

 

[81 Es wird festgestellt, dass die Einberufung form- und fristgemäß erfolgte:

 

D Die Einberufung erfolgte nicht form- und frlstgemäß.

Begründung:

 

 

Feststellung der Beschlussfähigkeit:

 

[81 Beschlussfähigkeit wird festgestellt

 

0 Beschlussfähigkeit ist nicht gegeben.Die Sitzung wird geschlossen.

 

· Dzu TOP               Dab TOP               stellt die/der Vorsitzende auf Antrag fest, dass die

Besqhlussfähigkeit nicht mehr gegeben ist.               ·

 

Anmerkungen:

 

 

Verfahre.nsbeschluss - Beschluss über den Ausschluss der Öffentlichkeit

 

[81 Ein Verfahrensbeschluss über den Ausschluss der Öffentlichkeit ist entbehrlich.


 

D DerTOP

 

0TOP


wird in ni.chtöffentlicher Sitzung beraten.

 

bisTOP              werden in nichtöffentlicher Sitzung beraten.


 

Abstlmmungsernebnis: Anwesende Mitglieder

Davon               Ja-Stimmen Nein-Stimmen Enthaltungen

 

D Dem Antrag wird damit stattgegeben.

D Der Antrag ist abgelehnt.

 

 

Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 27.11.2012

 

[81 Gegen die Niederschrift wurden keine form- und fristgerechten Bedenken erhoben.

Sie gilt damit algenehmigt.

 

DAuf Antrag von.               ist die Niederschrift wie folgt zu ändern:

 

Abstimmungsergebnis: Anwesende Mitglieder

davon               Ja-Stimmen

Nein-Stimmen

Enthaltungen·

 

D              Dem Antrag wi rd damit stattgegeben

 

D              Der Antrag ist abgelehnt.


Gang der Beratung zu TOP 2

Überplanung KönigskoppelVorstellung städtebauliche Konzepte

 

 

29.Sitzung des Bauausschussesam 12.03.2013

 

 

Herr Dr. Ellinghaus, Geschäftsführer der Norddeutschen WohnPark GmbH, stellt ry1it Herrn Bielke, Architekten Bielke und Struve, das in Anlage 1 befindliche städtebauli­ che Konzept für die Bebauung der Königskoppel als Seniorendorf. vor. Weil div. Fra­ gestellungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden könnten (Be­ bauungsplanung - GFZ, GRZ -, Wünsche bzw. Forderungen des Natur- oder D nk­ malschutzes, etc), könne jetzt ,nur eine erste grobe Darstellung erfolgen. Diese wäre im Laufe des Verfahrens in Zusammenarbeit mit der Stadt weiter zu verfeinern.

Als Grundlage würde die von ihm beauft agte "Generali Altersstudie 2013" vom Insti­ tut für Demoskopie Allansbach dienen, Das Baugebiet würde unter Berücksichtigung der Kernkompetenzen ,,Autonomie, Selbstbestimmung, Mitbenutzung" fOr die zukünf­ tigen Bewohner entwickelt werden; es wOrden ausschließlich Eigentumshäuser bzw. Bungalows und ggf. Eigentumswohnungen in Form von Geschosswohnungsbauten entwickelt werden.                                                                                                       ·

 

Auf Nachfrage teilte Herr Dr. Ellinghaus mit, dass eine Kaufpreisaussage zum jetzi­ gen ·Zeitpunkt nicht möglich sei, weil die Ausnutzuhgsmöglichkeit des Grundstückes noch nicht bekannt sei (siehe vorstehend. Absatz).

 

Das von Herrn Thede vorgestellte Konzept des Wohnungsunternehmens Semmel-

.haack - siehe Anlage 2 - basiert auf dem Wohnungsmarktbeobachtungssystem der IB-Bank Schleswig-Holstein. Für die Königskoppel sei deshalb ein Mehrgenerations­ wohnpark entwickelt worden.

Von den 147.Wohneinheiten sollen ca. 40% durch die 18-Bank öffentlich geförderter Wohnraum sein. ln· den Kellerräumen des Geschosswohnungsbaus wäre eine In­ tegration von Biogas-BHKWs möglich. Vorstellbar sei, Kraftfahrzeuge an den· Rand des Quartiers zu verlegen. Dies wt:iren erste. Überlegungen. Das Projekt wäre im Dia- log mit der Verwaltung weiter zu entwickeln.               ·· Die Frage der zeitlichen Schiene beantwortete Herr Thede mit ca. 30 Monaten (ca.

18 Monate Bebauungsplanvertahren, ca. 10 12 Monate Bauzeit).                       ·

 

'              .

Herr Thede teilte auf Nachfrage. zu einer evtl. Kaufpreishöhe mit, dass, sobald ihm

die städtischen Vorgaben mitgeteilt wurden (beispielsweise Erschließung durch Stadt oder Erschließungsträger;. Kostentragung · Bebauungsplanverfahreri;  Forderungen

·des Natur- unrl Denkmalschutzes) er innerhalb von ca. 14 Tagen einen Kaufpreis nennen könne.

 

Auf Nachfrage, warum beide Konzeptentwickler nicht in Richtung .,Warft­ Grundstücke" entwickeln und d mit der Eibe-Blick unberücksichtigt bliebe, stellt Herr Thede die Schwierigkeit der finanziellen·Beurteilung des Eibeblickes dar. Weiter würde·dieses hochpreisige Segment .nach seiner Erfahrung nicht .stark nachgefragt werden. Auch wäre Eigentum schwerer zu vermitteln als Mietwohnungen und kätne, nur einer: gewissen Klientel zugute. Das von ihm vertretene Konzept berücksichtige alle Einwohnerinnen und Einwohner Glückstadts.

 

Sowohl Dr. Ellinghaus als auch Herr Thede stellen den Konflikt mit der vorhandenen Bebauung am Fritz-Lau-Piatz und Molenkiekergang bezüglich des Elbblicks heraus. Dies wäre bei einer Konzeption zu berücksichtigen.


Zur Drucksache

 

BESCHLUSS              2013-019

 

 

Az.: 61.13.20/21              181 öffentlich               D nicht öffentlich

 

 

I Betreff

 

Neubau der Bundesautobahn A 20,Teilstrecke Landesgrenze S-H - B 431

.Stellungnahme der Stadt Glückstadt

 

 

ln Kenntnis der.Drucksache 2013-019 ergeht folgender Beschluss

 

 

Die Stadt Glückstadt begrüßt grundsätzlich den Bau der A 20 _bei GlückstaQt und die damit verbundenen Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung ider Region.

 

Die Stadt Glückstadt bekräftigt'jedoch ihre bereits geäußerte Auffassung, dass das Vorhaben in d_er Form, wie sie aus den Planfeststellungsunterlagen hervorgeht, nicht in ausreichendem Maße die Belange der Stadt Glückstadt berücksichtigt, und macht da- · her folgende Einwendungen geltend:

 

1.               Bereits im Rahmen der LinienbestimmungsVerfahrens zur A 20 hatte die Stadt Glückstadt folgende Stellungnahme abgegeben: "Die Stadt GIOckstadt erwartet vom Vorhabenträger die Darstellung der Auswirkungen der. prognostizierten Ver­ kehrszunahme ·im Stadtgebiet Glückstadt in Folge der Anschlussstelle B 431 zwi­ schen Obendeich und Strohdeich in einer detaillierten Verkehrsuntersuchung. Sie erwartet darüber hinaus Vorschläge zur Vermeidu:ng der mit der Verkehrszunahme zu               erwartenden· negativen   Begleitumstände" (Beschluss  der  Stadtvertretung  vom

26.02.2003). Dieser Erwartung ist der Vorhabenträger, auch nach der Stellungnahme der Stadzum Planfeststellungsverfahren für die Teilstrecke A 23-8 431  {Beschluss der Stadtv rtretung vom 21.02.2008), nicht gefolgt. Die Verkehrsuntersuchung im Rah­ men der Planfeststellung stellt lediglich Verkehrszunahmen jm Verlauf der B 431 südlich von Glückstadt fest. Auswirkungen auf den Stadtverkehr in Glückstadt, die Lärmentwicklung an den betroffenen Straßen und Vorschläge zum Umgang mit diesen Folgen aus dem Bau der A 20 werden nicht dargestellt. Die Stadt G!Ockstadt erwartet daher nach wie vor entsprechend konkretisierte Aussagen.

 

2. ln der Verkehrsuntersuchung ist in den Abbildungen, die die Analyse und die Prog­ nosen für die Stadt Glückstadt wiedergeben (Abb. 1a, 2a usw.), neben der K 8 eine weitere Straßenverbindung· zwischen Innenstadt und Zufahrt zum Fähranleger (B

495) eingezeichnet und mit Zahlen belegt. Eine s'olche Verbindung existiert jedoch nicht.               ·

.              .

3.               Nach der Tabelle 9.2 der Verkehrsuntersuchurig wird im Planungsfall 2 .im Jahre

2025 auf derB 431 südöstlich von Glückstadt ein Tagesverkehr von 13.200 Kfz zu verzeichnen sein. Gegenüber dem Bezugsfall wird die Verkehrsbelastung auf diesem Abschnitt derB 431 um ca. 90% steigen, damit wird sich der Verkehr


Fortsetzung Beschluss zur Drucksache 2013-019

 

 

 

nahezu verdoppeln. Es fehlen jegliche_ Aussagen darOber, wie sich die Verdoppe­ lungdieses Verkehrs auf den städtischen Gesamtverkehr auswirken wird. Die Stadt Glückstadt erwartet hierzu entsprechende Aussagen.

 

4.               Mit den unter Ziffer 3 genannten Werten werden Verkehrszahlen erreicht, nach de­ nen gemäß 'des "Gesetzes zur Umsetzung der EG-Richtlinie über diBewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm" Lärmkarten und Lärmaktionspläne zu er­ stellen sind.' Die Stadt Glückstadt erwartet, dass der Bund als Straßenbaulastträger diese Anforderungen erfüllt.

 

5.  Nach den Tabellen 7.1 und 9.2 der Verkehrsuntersuchung wird im Planungsfall 2 im Jahre 2025 die Anzahl der Schwerlastverkehrsfahrzeuge (SV) gegenuber dem Bezugsfall v_on 570 .SV/24h auf 970 SV/24h. steigen. Dies führt zu einer nicht mehr zu·vertretenden Belastung der Anwohner insbesondere in Stadtstraße I B 431. Die Stadt Glückstadt ht:ilt- es daher für erforderlich, den Verlauf der   B 431 auf eine ortsnahe- Umgehungsstraße zu verlagern. Eine solche· Umgehungsstraße könnte zudem das Problem der höhengleichen· Bahnübergänge ·im Verlauf der B 431 (Biomeweg} und L 119 beseitigen. Vor dem Hint rgrund der kürzlich erfolgten Auf­ nahme der Umgehungsstraße in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrs­ wegeplanes sollte umgehend der straßenbauliche Entwurf erstellt werden, so dass bei Bereitstellung . von Mitteln für den Straßena sbau ku ristig reagiert werden könnte.

 

e.              Unter Ziffer 2.5 des Erläuterungsberichtes heißt es:"Durch den Bau der A 20 wer­ den sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Niedersachsen parallel verlaufende, nachgeordnete Straßen entlastet (z.B. in Sch/eswig-Holstein die L 288). Die Redu­


zierung des Verkehrs auf den nachgeordneten Straß_


en bewirkt eine Verringerung


von Emissionen (Läim, Luftschadstoffe). Dies· ist ins_ besondere innerhalb von Ort-

.schatten sowie für entlang dieser Straßen _liegende Streubebauung von Bedeu­ tung". Diese Aussage ignoriert völlig, dass es in nicht pe rallel verlaufenden, nach­ geordneten Straßen durch den Bau der A 0 zu erheblichen Verkehrszunahmen kommen kann, wie z.B. auf der B 431 südlich Glückstadt Die Stadt Glückstadt er-· wartet konkrete Lärm-Prognosen und Handlungsvorschläge für die von Verkehrs­ zunahmen betroffenen Straßen.

 

7.               Die Stadt Glückstadt hält die in der SicherheUsdokumentation aufgezeigten· Maß­ nahmen hinsichtlich der Tunnelsicherheit für nicht ausreichend. Bei einem Unfall mit eingeklemmten Personen (Unfall. als Brandursache) können· die Rettungsfristen nicht eingehalten werden. Die Stadt Glückstadt erwartet daher, dass der Vorhaben­ träger eine Betriebsfeuerwehr, die. zwingend am Tu'nneleingang zu stationieren ist, einrichtet und sämtliche damit in Zusammenhang stehenden Kosten übernimmt.

 

Beratungserg bnrs

Gremium               IBauausschuss

Sitzungsdatum               112.03.2013              lTOP

 

3

 

Anzahlder stimmberechtigten Mitglieder im Gremium

9               IDavon eteiligt an der Abstimmung

9

X   I zugestimmt   I              J    abgelehnt

I               I 9  I Ja   I 0  I Nein I 0  IEnthaltung


Gang der Eieratung zu TOP 3 (Drucksache 2013-019)

Neubau der Bundesautobahn. A 20, Teilstrecke L_andesgrenze S-H-B 431

 

 

29.SitZung des B Juausschusses am 12.03.201

 

 

 

 

Im Bauausschuss besteht Einigkeit, dass die Stadt weiterhin sowohl die Tunnelwehr als auch die Umgehungsstraße in ihrer Stellungnahme fordern sollte.

 

Es wird der Antrag gestellt, die Ziffer 5. des Beschlussvorschlages:

 

"Nach den Tabellen 7.1 und 9.2 der Verkehrsuntersuchung wird im Planungsfall 2 im Jahre 2025 die Anzahl der Schwerlastverkehrsfahrzeuge (SV) gegenüber dem Be­ zugsfall von 570 SVI24h auf 970 SVI24h steigen. Dies führt zu einer ·nicht mehr zu

vertretenden Belastung der Anwohner insbesondere in Stadtstraße I B 431. Die

Stadt Glückstadt häit es daher für erforderlich,. den Verlauf der e· 431 auf eine orts-­

nahe ·Umgehungsstraße zu verlagern. Eine -solche Umgehungsstraße könnte zudem

das .Problem der höhengleichen Bahnübergänge im Verlauf derB 431 (Biomeweg)

und L 119 beseitigen.". zu ergänze, nämlich:

"Nach·den .Tabellen 7.1 und 9.2 der Verkehrsuntersuchung wird im Planungsfall2 im

Jahre 2025 die Anzahl der Schwerlastverkehrsfahrzeuge (SV) gegenüber dem Be­

zugsfall von 570 SVI24h auf 970 SVI24h steigen. Dies führt zu einer nicht mehr zu vertretenden Belastung der Anwohner insbesondere in Stadtstraße I B 431. Die Stadt Glückstadt hält es daher für erforderlich, den Verlauf der B 431 auf eine orts­ nahe .Umgehungsstraße zu verlagern. Eine solche Umgehungsstraße könnte zudem das Problem der höhengleichen Bahnübergänge im Verlauf derB 431 (Biomeweg)

und L 119 beseitigen.Vor dem Hintergrund der kürzlich erfolgten Aufnahme der Um­ gehungsstraße in den vordringlichen Bedarf des ·Bundesverkehrswegeplanes sollte umgehend der straßenbauliche Entwurf erstellt werden, so dass bei Bereitstellung von Mitteln für den Straßenausbau kurzfristig reagiert werden könnte."

 

und anschließend über den Gesamt-Beschlussvorschlag in der geänderten Form abzustimmen.

 

Abstimmungsergebnis: anwesende Mitglieder               9 davon: Ja-Stimmen ·              9

Nein-Stimmen               0

Enthaltungen               0


MITTEILUNGEN

 

29. Sitzung des Bauausschusses .am 12.03.2013 .. TOP 4-

 

181Offentlieh              D n.ieht offentlieh

 

 

Folgende Drucksachen (Anlagen zur·Original'niederschrift) werden zur Kenntnis genommen:              ·

 

4.1. Gebäude Am Fleth 29

Umbau und Umnutzung

Drucksache 2013-001

 

4.2. Überplanung Königskoppel Vorstellung städtebauliche Konzepte Drucksache 2013-003-1

 

4.3. Neubau der Rhinbrücke .Am Schwarzwasser" Drucksache 201.3-008

 

4.4. Vorhalten einer First-Respender-Einsatzgruppe bei der "Feuerwehr Glückstadt

Kostenaufkommen und Gebührenverzicht 2012

Drucksache 2013-013

 

4.5. "Docke"- Themenpark Fisch

Drucksache 2013-014  ·

 

4.6. Grundstücksangelegenheiten E·rweiterung ..Nettchen" am Hafenkopf Drucksache 2013-015               ·

 

4.7. Wiederherstellung des Wasmer-Palais nach Abbruch der ehemaligen

BOrgerschule

Drucksache 2013-023

 

4.8·. lnwertsetzung dEnFreitreppe und der Fassade des.historischen Rathauses

E>rucksache 2013-024

 

4.9. Bebauungsplan Nr. 1.65 .Am Fortuna-Bad"

Dr. Bu·sch teilt mit, dass negative Stellungnahmen vom Archäologischen Landesamt und von der Unteren Denkmalschutzbehörde vorlägen. Es soll eine Drucksache zur Aufhebung des Entwurfsbeschlusses dem nächsten Bauaussch.uss vorgelegt werden (Vorabstimmung mit den Fraktionsvorsitzenc:fen erfolgte).

 

4.10. Bauarbeiten de·r Stadtentwässerung Glückstadt (SEG) in der Nordmarksiedlung Die SEG wird am 13. und 14.03.2013 Informationsveranstaltungen zu. geplantEm Maß­ nahmen in der Nordmarksiedlung durchführen. Es handelt sich um nicht ausbaubei­ tragspflichtige Projekte.

 

4.11. Sperrung der Bahnübergänge Christian-IV-5traße und ltzehoer Straße/Gr. Krem­

per Straße

Wegen WeichenrOckbau sollen die BahnObergange Christian-IV-Straße und Am Bahn­ hof ab voraussichtlich 04.04.2013 für ca. 11 Tage gesperrt werden. Der Verkehr müss­ te in diesem Zeitraum Ober der:t BahnObergang Janssenweg fließen.


Gang der Beratung zu TOP 5- Anfragen -

 

29.Sitzung des Bauausschussesam 12.03.2013

 

 

 

5.1 Sperrwerk

Frau Oberender bittet die VerwaJtung um Kontaktaufnahme zum· Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN): Der fuß- und fahrradläufige Übergang am Sperrwerk von der Kaistraße zum Rethövel wurde vom LKN mit einem

Gitterrost versehen. Personen, die auf eine Gehhilfe angewiesen wären, unter Hö­ henangst litten oder dünnere Absätze hätten, könnten den Übergang zur jeweils an­ deren Hafenseite nicht mehr nutzen. Die Stadt wird b richten.

 

5.2 Storchenfleth

Frau Siemars-Knust bittet um Mitteilung, ob die Sträucher am Storchenfleth noch entfernt würden.                                         ·

 

(Anmerkung dr Verwaltung:  Nach Entschlammung wird das in das Gewä.sser rein­ gewachsene Grün in Zusammenarbeit mit dem Angelverein entfernt, die Bäume bleiben aber stehen).  ·

 

Weiter stellte sie fest, dass Anlieger des Storchenfleths ihrenRasenschnitt im ·sto ­ chenfleth entsorgen würden. Sie bittet um Abhilfe. Die Stadt weist darauf hin, dass nur bei entsprechender Beweislage ein städtisches Eingreifen möglich sei.



 

Das Seni·orendorf als Marktlücke

 

 

 

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              Service-Angebot

 

              Neue Gemeinschaft


 

 

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Wie ä1tere Menschen leben,

denken und sich engagieren

 

 

 

 

 


 

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Neu in Deutsch· land

 

 


 

 

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ln eigener Sache


 

 

 

 

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3auleitplanung               Zukunftskonzept Daseinsvorsorge und Wohnungsmarkt Herbst 2013 ?


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Wohnpark Königskoppel - Glückstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Städtebauliche Kenndaten

 

Anz. WE              ca.60               a 0 60m2 (49-85m2)              (3.600 m2)

barrierefrei

 

 

Anzahl RH

eingeschossig

 

ca. 60

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75 m2 b

 

arrierefrei               (4.500 m2)

 

Anzahl RH

zweigeschossig

 

ca.25

a

 

100m2

 

 

(2.500 m 2)

 

Anzahl DHH

 

ca.20

a