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Auszug - nacherfasste Sitzung - öffentlicher Teil  

Bauausschuss
TOP: Ö 1
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 07.03.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: Anlass: Sitzung
 
Beschluss

bizhubC654-20130314074507

NIEDERSCHRIFT

 

 


Az: BauANS2013-028


1:8:1 öffentlich              D nicht öffentlich


 

 

 

 

 

 


Gremium

 

 

 

Sitzungsort

 

Sitzungsbeginn

 

Sitzungsende


Bauausschuss              07.03.2013

 

 

 

Ratssaal im Rathaus

 

19:00 Uhr

 

: 20:25 Uhr


· Lfd.Nr.


 


S!tzl.rngsunterbrechung


:Keine


 

 

 

 

Das Ergebnis der Beratung ergibt sich aus den Anlagen, die Bestandteil dieser Niederschrift sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bezeichnun

 

Unterschrift .

 

 

Name

 


 

ANWESENHEITSLISTE

 

 

 

 

l8l öffentlich               0 nicht öffentlich

 

 

 

Gremium               Bauausschuss              Datum               07.03.2013              Lfd.Nr.

 

 

 

Nr.

Fraktion

Mitglied

Nr.

Fraktion

Ersatzmitglied

01

SPD

PaulRoloff

X

01

SPD

Ernst-Albert Sierck

 

02

SPD

Uwe Boßlet

X

02

SPD

Ulrich Koch

X

03

SPD

Dirk Glienke

· x

03

SPD

Michael Kühl

 

04

SPD

N. N.

 

04

SPD

Annette Klei

 

05

CDU

Markus Breyer

X

05

SPD

Hartmut Sierck

 

06

CDU

Dr. lng. Manfred Lück

X

06

SPD

Susann Laatz

 

07

CDU

MartinSaß

X

07

SPD

Meike Westphal

 

08

FDP -

Kirsten Brunnlieb

X

08

SPD

Dr.Si le Lindenberg

 

09

FDP

Hildegard Siemers-Knust

X

09

SPD

Ulf Ostermann

 

 

 

 

 

10

CDU

Klaus Evert

 

 

 

 

 

11

CDU

Lars Kasten

 

 

 

 

 

12

CDU

Ovid Westermann

 

 

 

 

 

13

CDU

N. N.

 

 

 

 

 

14

CDU

Krafft-Erik Rohleder

 

 

 

 

 

15

FDP

Thomas Brunnlieb

 

 

 

 

 

16

FDP

Marlon Oberender ·

 

 

 

 

 

17

FDP

RalfKrüger

 

 

 

 

 

18

FDP

Stefan Goronczy

 

 

MKZ

Verwaltungsmitarbeiterlinnen

Sachverständige

Andere Personen zur Anhörung

Sonstige·Stadtvertreterlinnen

zu

TOP

IV

Dr.Lüder Busch

X

Herr Djpi.-G.eogr. Kremming,CIMA

2

. IV1

Helke Schmidt

X

Themas Brunnlieb

1-2

 

 

 

Annette Engemann

1-2

 

.

 

Wolfgang Engemann

1-2

 

 

 

Ulf Ostermann

1-2

 

 

 

Hartmut Sierck

1-2

 

 

 

Abwesenheit während der Sitzung; (z.B.wegen Befan_g_eriheit).

von

bis

zu

TOP -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 


TAGESORDNUNG

 

 

Gremium              Bauausschuss              07.03.2013              Lfd.Nr. 

 

Vor Eintritt in die Tagesordnung findet keine Einwohnerinnen- und Einwohner­

fragestunde statt.

 

Der Ausschuss tagt gemeinsam mit dem Wirtschaftsausschuss

 

1.               Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung sowie der.Beschlussfähigkelt

 

2.               Vorstellung Regionales Einzelhandelskonzept Glückstadt und Umland.


Zu TOP 1

 

 

Gremium              Bauausschuss              07.03.2013              Lfd.Nr.             

 

F tellung der form- und fristgemäßen Einberufung:

181 Es wird festgestellt, dass die Einberufung form- und fristgemäß erfolgte.

 

0 Die Einberufung erfolgte nicht form- und fristgemäß.

Begründung:

 

 

Feststellung-der Beschlussfähigkeit:

 

Beschlussfähigkeit wird festgestellt

 

D Beschlussfähigkeit ist nicht gegeben. Die Sitzung wird geschlossen.

 

0zu TOP               Dab TOP               stellt die/der Vorsitzende auf Antrag fest,dass die

Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben ist.               ·

 

Anmerkungen:

 

 

Verfahrensbeschluss - Beschluss über den Ausschluss der Öffentlichkeit

 

_[81 Ein Verfahrensbeschluss über den Ausschluss der Öff ntlichkeit ist entoehrllch.


 

D DerTOP

 

0TOP


wird in nichtöffentlicher Sitzung beraten.

 

bisTOP              werden in nichtöffentlicher Sitzung beraten.


 

Abstimmungsergebnis: Anwesende Mitglieder

Davon              Ja-Stimmen Nein-Stimmen Enthaltungen

DDem Antrag wird damit stattgegeben.

 

0Der Antrag ist abgelehnt


.              .

Gang der Beratung zu TOP 2 - Vorstellung Einzelhandelskonzept Glückstadt und Umland

 

 

28.Sitzung des Bauausschusses am 07.03.2013

 

 

 

Zur Vorstellung des "Einzelhandelskonzeptes Glückstadt und Umland" wird auf die anliegende Präsentation verwiesen.


 


(cij

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadt- und Rl!gion lmllrl<etlng Oty-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatuns

Tourismus


 

 

 

 

 

 

 

 

STADT GLÜCKSTADT UND NAHBEREICH

Regionales Einzelhandelskonzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsame Sitzung von Bau- und Wirtschaftsausschuss

07. März 2013

 

 

Dipi.-Geogr-aph Martin Kremming

Dipi.-Geographin Carita Pech ·


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.1) Einführung und, Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3)  Glückstädter Sortimentsliste

 

4)  Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strategische Empfehlungen des Konzeptes haben lediglich Hinwelscharakterl


Ein Einzelhandelsentwicklungskonzept...

eröffnet den Blick auf den Einzelhandel aus kommunaler Perspektive, nicht aus der Perspektive des einzelnen Betriebes. ··

soll der Attraktivitätssteigerung des Einzelhandelsstandortes

Glückstadt dienen.  ·

'

soll nicht den Wettbewerb verhindern,sondern diesen auf gewollte

Standorte konzentrieren.

 

hebt nicht den Bestandsschutz existieren er Betriebe auf.

 

· schafft kein Baurecht oder lässt dieses automatisch ableiten.

 

liefert der Bauleitplanung eine rechtssichere Begründung-und damit

Steuerungs- und Lenkungsmöglichkeiten.

 

ersetzt nicht die Auseinandersetzung mit dem konkreten Einzelfall, schafft jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die politische und fachliche Diskussion.               .

kann Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermitteln sein.

 

Ist nicht in Stein gemeißelt urid muss nach ca.3-7 Jahren fortgeschrieben werden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erhalt und Stärkungder unterzentralen Versorgungsfunktionen

 

Sicherung und Stärkung des Zentralen VersorgungsbereichesI Sicherung und Stärkung der Nahversorgung innerhalb der Stadt

Glückstadt und in den UmlandgemeindenI·

 

 

 

Sicherung und Entwicklung von Flächen für den nicht-zentrenrelevanten

.EinzelhandeHn Glückstadtl

 

 

 


 

 

,--


Schaffung von Investitionssicherheit/Pianungssicherheit!


 

 

 

 

 

              Aufnahme des Einzelhandelsbestandes

 

 

              Begehung und· Bewertung des Ortszentrums (zentraler Versorgungsbereich)

 

 

              Begehung und Bewertung der solitären Nahversorgungsschwerpunkte

 

 

              Städtebauliche Begehung.

 

 

              Experteniespräche

 

              Beurtetiung der Prüfstandorte hinsichtlich einer möglichen

Einzelhandelsentwicklung

 

              Telefonische Haushaltsbefragung(Zeitraum 29.10.bis 09.11.2012)

 

              Kundenherkunftserhebung im Einzelhandel(Zeitraum 22.10.bis 03.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahversorgunpsttuatton

 

 

·Mit 0,66 m2 je Einwohner quantitativ. überdurchschnittliche Ausstattung

4 Discounter + 2 Vollsortimenter (teilweise nicht mehr zeitgemäß aufgestellt), Lebensmittelhandwerkund Spezialltäten

 

Standorte der "Großen" in städtebaulich integrierter Lage,jedoch ohne direkten Bezug zur Innenstadt

 

_..M               ,_,-u.. Gemeinden des Nahbereichs:

 

lediglich Herzhorn verfügt über Grund·

angebot

 

 

 

 

 

 

 

Discounter

Voltsortimenter


 

 


Glückstadt              2D12

 

AnzahlBetriebe               64

 

Verkallfsfläche in qm               14.285


Unterzentren stellen für die Bevölkerung Ihres Verflechtungsbereichs die Versorgung mit Gutem und Dienstleistungen des qualifizierten Grundbedarfs sicher.!n dieser Funktion srnd sie


Umsatz in Mio.

 

Flächenproduktivität in€/ qm

 

Nachfragepotenzial in Mlo.


49,6

 

3.470

 

59,6


zu stärken und ihr Angebot ist bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.(LEP 2010)


 

Zentralitat in "              83,2

 

ZentraHtat periodisch in%               110,2

 

Zentralität aperiodisch in%               53,5

 

Einwohner:              11.478

 

Verkaufsfläche je Einwohner in qm               1.,24

 

im periodischen Bedarf              0,66

 

Im aperiodischenBedarf              0,58

 

Umsatz je Einwohner in               4.319


unterze-ntrale Versorgungsfunktion im Hinblick auf Einzelhandel wird in Glückstadt erfüllt.

Periodischer Bedarf (=Nahversorgung)              · quantitativ sehr gut aufgestellt,einzelne Märkte jedoch nicht mehr zeitgemäß

.Umlandgemeinden mit wenigen Ausnahmen ohne Einzelhandel

. Aperiodischer Bedarf durchaus ausbaufähig, in einigenBranchen gute Ausstattung

Marktgebiet entspricht Im.Wesentlichen der

Raumordnung,Ausweitung wenig realistisch


Einzelhandelsrelevante Kaufkraftkennzif              "


94,3


- -- ---

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

. 2) Zentrenkonzept,Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3) Glü.ckstädter Sortimentsliste

 

4)  Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept


 

 

 

ZWeck:

 

              Einzelhandelsstandorte mit zentraler Bedeutung für


,.....--


              ,   .,_..               [              .


die Versorgung der Bevölkerung (z.B.lnnenstädte, Ortskern,Stadtteilzentren) erhalten gemäß BauGB und BauNVO erweiterten rechtlichenSchutz vor den

. Auswlrkunpn großflächiger Einzelhandelsvorhaben

in ihrem Umfeld

              Erleichterte Steuerung der gesamtstädtischen

Einzelhandelsentwicklung

 

 

Strategie:

 

              Parzelleßlenaue AbirenDing eines oder mehrerer zentraler Versorgungsbereiche


SchOtzenaw.rte zentrale

V.rsof'IUnpberelc:hei.s.d.

§2Abs. 2,§ 9Abs.la und

§34 Abs. 3 BauGB sowie

§11Abs. 3 BauNVO

 

 

 

 

 

 

 

 

L-               ·---------


                            111 unterschledlictler Katqot:len von zentralen Versorgungsbereichen (Im Falle Glückstadts nur lnn'enstadt) sowie sonstigen Einzelhandels­

standorten


 

 

5olwtl&e

St.ndort·


SolitäreNahverst)rg o;ngs­

undFact-marktstandorte

 

(;ewerbeieb t teund sor.stige n1.cht-lntegnerte Standorte


 

              Bestimmung spezifischer Perspektiven für die ·


lalteJot'e             


_..._


lansfr!stip Entwicklung


Sonsl:geWonr.- und Mischaeb•ete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauptlacen:

 

Bereich Markt,Großer Kremper Straße, nördliche Teil der Große Deichstraße

 

Dichter Besatz mit Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie

 

Höhere Frequenzen

 

Durchaus auch größere Geschäftseinheiten

 

Nebenlagen:

 

Nördl. und sOdl.Teile des.fleth,Schla hter­

straße,Königstraße usw.

 

Höherer Anteilan Dienstleistung und

Wohnen

 

kleintellig strukturiert,geringe Frequenzen

 

Einzelhandel

Leerstande

Einzelhandelsnahe Dienstleistungen

· Gastronomie/ Hotelerie SonstigeDienstleistungen,Ärzte, öffentl.Einr!chtungen


 

 

Richtungsentscheidung:

              Langfristiger Erhalt von Einzelhandellind Dienstleistungen in Königstraße und SChlachterstraße erscheint aus heutiger Sicht wenig realistisch (geringe Größe der Ladeneinheiten,Nachfolgeproblematik, fehlender .,Lauf" usw.)

Vor·allem - aber nicht nur - bedürfen die gefährdete Bereiche Maßnahmen zur sicherung und Stärkung

              Kaum Flächenpotenziale vorhanden innere Verdichtung zur Schaffung

attraktiver Geschäftseinheiten

 

 

 

Ein.zelhandel

0 Leerstände

Bnzelhandelsnahe Dienstleistungen

Gastronomie/Hotelerle

Sonstige Dienstleistungen,Ärzte, öffent.l Einrichtungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NahversorgW1psituat[on

 

 

 

·Mit 0,66 mz je Einwohner quantitativ überdurchschnittliche Ausstattung

4 Discounter + 2 Vollsortimenter {tellwel nicht mehr zeltgemäß aufgestellt),.              .

Lebensmittelhandwerk und Spezialitäten

..

Standorte der "Großen" in städtebaulich

integrie.rter Lage,jedoch ohne direkten

Bezug zur Innenstadt

 

 

Gemeinden des Nahberelchs:

 

lediglich Herzhorn verfügt Ober Grund­

angebOt

 

ergänz.end Hofläd17n und Ab-Hof-Verkäufe


 

              Die lebens ltteldiscounter übernehmen eine wichtige (J'.4ah-) Versorgungsfunktion Im Stadtgebiet und solltenin der Summe nach Möglichkeit erhalten bleiben

Aufgrund des Mangels an ergänzenden Einzelhandels- und Dienstleistungsnutzungen rfüllen·die Standorte

bisher nid'lt die Voraussetzungen flir Zentrale Versorgunpbereld'le

 

Kein besonderer baurechtlicher Schutzstatus_nach § 34 Abs.3 Ba.uGa bzw.§11Abs.3 BauNVO

 

beientsprechtmder Weiterentwicklung mögliche zukünftige Kandidaten für die Ausweisung als Zentrale

Versorgungsbereiche (Nahversorgungszentren):

 

 

 

 

 

Edeka Frauen + Penny

am Fritz-lau-Piatz              Wiebeke-Kruse-Stra.ße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) ZentrenkonzeptAbgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3) G.lückstädter Sprtimentsliste

 

4)               Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept


 

 


Nahversorgungs­ relevante Sortimente

 

Werden täglich oder wöchentlich

nach efragt


Zentrenrelevante

Sortfmente

 

 

erfüllen am Standort eine

Funktion als Frequenzbringer

 

können vom unden i.d.R. ohne

Probleme transportiert werden

 

bedürfen i.d.R. einer zentralen Lage,da sie auf eine gewisse Kundenfrequenz angewiesen sind

 

benötigen Konkurrenz,um positiveAglomerationseffekte entstehen zu lassen

werden vorwiegend in den

Ort nen angeboten

 

werden typischerweise als

zentrenrelevant eingestuft

 

zieheni.d.R. Erlebhiseinkauf nach sich


Nicht·zentren­ relevante Sortimente

 

sind aufirund ihres hohen

Flächenbedarfs nicht für zentrale

, Standorte geeignet

 

sind l.d.R. nur schwer zu transportieren I bedürfen eines zusätzlichen Transportmittels

werden Oberwiegend an nicht

integrierten Standorten angeboten

 

die Betriebe, die diese Sortimente anblet'en,verfügen auf den

· jeweiligen Verkaufsflächen nur·

Ober eine vergleichsweise geringe

Fliehenproduktivität              ·

 

w    eher Versorgungs- als

,.Erfebnlseinkauf'


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zentrenrelev;:nte Sortiment

Belcleidung,(Damen; Herren,Kinder)

Bücher·,Schreibwaren

Computer und zu.behör, Telekommunikation

Elektroartikel              ·

Fahrräder (und Zubehör)

Foto,FIIm

Geschenkartikel

Glas/ Pol"fl'llan/ Keramik

Handarbeitsbedarf (lnkl. Nähmaschinen)

  Hausrat

Helmtextlllen.,Kurzwaren

  Kunstleienstände(lnkl.Bilder und Bilderrahmen)

Lederwaren, Kürschnerwaren (lnki Pelze·Taschen, Schulranzen)

Musikinstrumente

Optik,Hörgeräteakustik

Sanitätswaren

Schuhe undZubehör

Spielwaren(lnkl.Hobbybedarf)

Sportartikel(inkl.Jaad·R, eitu· nd Angelausstattung.)Naffen)

UnterhaltußiSelektronlk (lV, HiFi Video,Ton- und

Datenträger)

Uhrenund Schmuck ·

Wäsche,rümpfe,sonstige Bekleidung

Nahw tewnteSortlmente

.               .

Drogerlewaren/ ParfOmerleartlcel(ink.l Al"fnelmittel)

Nahrungs- und Genussmittel(inkl.Getränke),Reformwaren

Schnittblumen

Zeitschrlften/Zel ungen


Nlcht-zentrwnievant8 5oltlrnente

Bad-,Sanltäreinridrtul!lefl und -n behllr

. Ball$toffe,Baumarktartikel

Belt!uchtungskörper,Lampen

Bodenbeläge und Teppiche

Büromaschinen

camplnprtikel (lnlcl.lkloteund Zubehör)

Eisenwaren

Farben,Lacke

Fliesen·

Gartenbedarf (inkl. Ptlanzen,Erde,Gartenhäuser,Zllune)

GroSelektroartikel(weiBe Ware)

Herde,Öfen ' ·

Kfz- und Motorrid-Zubehör

Möbel(lnkl.Küchen, Matratzen,Kinderwagen und

Gartenmöbel)

Rollläden,Markisen

  portgroßceräte

Tapeten

Werkzeuge

Zoobedarf (inkl.Tiernahrung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:OMA GmbH.2013


 

 

1} Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept, Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3)  Glückstädter Sortimentsliste

 

4)  Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

5) Standortkonzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Schützenswerte .zentrale

Versorgungsbereiche i.S.d.

§ 2 Abs.2, § 9 Abs.2a und

§ 34 Abs.3 BauGB sowie>

§11Abs.3 BauNVO


 

 

 

 

 

 

Innen­

stadt


ZQ.rtrenreSevant·!l Sortfl'r.e:tt.e

 

Ansiedlungen von Einzelhandelsbetrieben mit zentrenrelevanten Hauptsortimenten ausschließlich im Zentralen Versorgungsbereich

Bel Neuansiedlungen als Randsortiment großflächiger

Betrieben außerhalb des Zentralen Versorgungsbereichs: Beschränkung auf max.lO% der Gesamtverkaufsfläche

und 800 qm maximal


 


 

L--

 

 

 

Sonstip Standort­ kategorien


 

Solitäre Nahversorgungs-und

Fachmarktstandorte

 

 

Sonstige Wohn- und Mischgebiete

              -               -               J

Gewerbegebiete und sonstige mcht-integrierte Standorte


Nabversoraunprelevante Sortimente

 

Neuansiedlungen von Betrieben im Zentralen

Versorgungsbereich mangels Flächen schwer möglich

 

Sicherung der bestehenden Standorte geht vor Neuansiedlungen (Modernisierungsbedarf vorhanden), Erweiterungen und Verlagerungen im Rahmen Anpassung an die Marktbedingungen

Neue Standorte nur in direkter Nähe zu Wohn- und

Mischgebieten zur Schaffung einer fußläufigen

· Nahversorgung bzw.zur Verbesserung der


Zentraler Versorgungsberekh:Schwerpunkt der gesamtstädtischen Einzelhandelsentwicklung. Neuansiedlungen zukünftig prioritär dort

Ziel:Stärkung des historischen Stadtkerns


Nahversorgungssituation im Norden,Nachweis der

Verträglichkeit für diebestehenden Nahversarger

 

Nicht-zentrenrelevante Sortimente

 

Ansiedlungen und Erweiterungen grundsätzlich an allen Standorten möglich,idealerweise jedoch im Anschluss an bestehende Einzelhandelslagen


 

 


 

 

Zentraler Versorsunpbe lch:


Hauptsortiment nahversorpmprelevnte SOrtimente


 


Innenstadt


UneingeW!ränkte Ansledlq              Uneingeschränkte Ansiedlung


Uneingeschränkte Ansiedlung


 

 

weitereStandortkategorien:

 


solitäre Nahversorgungs-und

Fachmarktstandorte


keine Ansiedlung


keine Neuansiedlung(&sf. Erwei­ terungen im Rahmen der Anpassung an die Marktbedingungen*)


Ansiedlungmöglich, priorltäre Ansiedlung


 


 

sonst ge Wohn-und Mischgebiete              keine Ansiedlung••


grundsätzlich keine Ansiedlung••, in_AusnahrrWmillenin integrierter Lage nachPrilfung*


Ansledluna möslich


 


Gewerbegebiete und sonstige nicht-Integrierte Standorte


keine Ansiedlung**               keine Ansiedluns••              Ansledluns möalich


 

 


 

 

 

..


Grundsätzlich gilt die Maxime: Je zentraler, desto besser!

l

 

gf. Vertf'llllchkeltsuntersuchung erforderlich sowie Elnschflnkunader zentrenrelevanten Randsortimente

Aulnlhtnswelse zullssi&: EinzelhandelIm Zusammenh1n1mlt Kundendienst- oder Produktionsbetrieben (Dil'flktvermarktung) mit max.100 qm VKF


zentr:enrelevanten Sortimenten

•••  Ansledlunaen von Lebensmittelhandwerk und vergleichbaren Anbietern (z.B.Hoftlden,Tankstellen) zur Dedrun1der wohnortnaher:Grundversorauna bis mn200 qm VKF ml!allch

Quelle:CIMA GmbH,2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Einführung und Rückblick Analyse

 

2) Zentrenkonzept,Abgrenzung der Zentralen Versorgungsbereiche

 

3) Glückstädter Sortimentsliste

 

4)              Übersicht Branchen- und Zentrenkonzept

 

S) Standortkonzept


 

 

Ehemaliges Marinegelände

 

·Ehemaliges Ausbesserungswerk Ehemalige Stadtschule Ehemaliges Wäschereigelände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungskriterien

Siedlungsstrukturellintegriert,aber ausgesprochene

Stadtrandlage

Entfernung zur Stadtmitte ca. 1,7 kmkein funktionaler' Zusammenhang

Gute Pkw-Erreichbarkelt durchtage an derB 495 und Zufahrt zur Elbfähre,gute Sichtbarkeit

Bishereingeschränkte fußläufige Erreichbarkelt des Standorts, die jedoch im Rahmen einer Neuordnung des Geländes. verbessert werden könnte

ÖPNV-Anbindung gegeben,allerdings herregionale

Verbindungen mit entsprechend weiter Taktung

 

 

Bewertung

Standort für die Ansiedlung nicht-zentrenrelevanter

$ortlmente geeignet, mit Einschränkung auch für nahversorgungsrelevante Sortimente geeignet ·

Allerdings eingeschränkte Attraj(tivität für Setreiber aufgrund des eng begrenzten Marktgebietes

Ansiedlung nahver:sqrgungsrelevanter Sortimente würde Versorgung im Norden verbessern,jedoch möglichst nur Standortverlagerung, um keine Überkapazitäten zu schaffen


 

 

Bewertunpkriterlen

Relativ zentrale Lage im Siedlungsgebiet der Stadt Glückstadt

eingeschränkte Pkw-Erreichbarkelt durch Lage abseits der

Bundesstraßen und Behinderungen durch Bahnschranken

Umfangl-eiches Flächenpotentialbeierschwerter lnwertsetzung

(Belastungen,Gebäudebestand,Erschließung usw.)

Wenig WQhnbebauung im·direkten Umfeld

fußlä tge Erreichbarkelt bisher nur im südl. Bereich gegeben, Barriefl:!wirkung der Bahnlinie und Kleingartenanlage

ÖPNV-Anbindung nicht gegeben


Nur cam.


vom Stadtzentrum entfernt,jedoch durch


Stadtpark getrenntkein funktionaler Zusammenhang

 

 

 

Bewertuns

Standort für Einzelhandel nicht geeisnet, da:

Aktuell keine Nahversorgungsfunktion ableitbar (weite.Teile

des Umfelds sind gut verSorgt),Potenziale auch beiEn icklung von Wohnbauflächen kaum ausre.ichend für moderne Nahversarger

r nicht-zentrenrelevante Sortimente andere Standorte

so ohl aus städtebaulicher als auch aus Betreibe sicht besser geeignet sind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungskriterien

Lage am Rande des Zentralen Versargungsbereiches, gegenüberdes Bahnhofes

lediglich 150 m vom Markt entfernt,allerdings Sichtbarkeit kaum gegeben und kein weiterer Einzelhandel-in direkter Umgebung

relativ großes Flächenpotenzial

eingeschränkte Pkw-Erreichbarkelt durchrückWärtige Lage, jedoch zahlreiche Parkplätze in unmittelbarer Nähe

gute fußläufige Erreichbarkeit, ÖPNV-Anbindung über

BahnhO"f

als 2.Reihe ohne Anschluss an Haupthandelslage für

Setreiber trotzdem kaum interessant

 

 

Bewertung

Standort für die Ansiedlung zentren-und nahversorgungsrelevanter Sortimente aus städtebaulicher Sicht grundsätzlich geeipM!t,jedoch aus Betreibersieht wenla realistisch


 

 

Bewertungskriterien

Lage am Rande des Zentralen Versorgungsbereiches, ca.

300 m vom Markt entfernt,

Sehr gute Sichtbarkeit durch Lage im Kreuzungsbereich zweier Hauptverkehrsstraßen

relativ großes Flächenpotenzia·l

Sehr gute Pkw-Erreichbarkelt durch Lage an B 431

Eingeschränkte fußläufige Erreichbarkeit,ÖPNV-Anbindung akzeptabel

 

 

aeweriuns

Standort für die Ansiedluna nicht-zentrenrelevanter Sortimente seelsnet, mit Einschränkunsauch für nahversorsunssrelewnte Sortimente peJpet

Nahversorgung nur beiStandortverlagerung, um keine

Überkapazitäten beiden Verkaufsflächen zu schaffen

Chance zur Entwicklung eines Nahversorgungszentrum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Einzelhandelgrundsätzlich seeignet:

0Ehemalige StadtSchule

(aus städtebaur eher Sicht wünschenswerter Standort,jedoch aus Betreibersieht wenig Interessant)

 

 

Für nicht-zentrenrelevanten und·

· nahversorgungsre.levanten (m"

Elnschrlnkunpn) Einzelhandelgeeignet:

0Ehemaliges Wäschereigelände

0Ehemaliges Marinegelände

 

 

 

Für Einzelhandel nicht geeicnet:

8Ehemaliges Ausbesserungswerk (Standorte 1und 4 sind aufgrund ihrer Lage vorzuziehen)·


 

Was bedeutet das konkret?

Priorität 1: eheinal.i&esWäschereigelände  e

Neupositionierung vonEdeka und Aldi(Baukörper,Verkaufsfläche,ZÜfahrt,Parkplätze)

 

Chance zur Entwicklung zum Zentralen Versorgungsbereich in Verbindung mit der Ansiedlung weiterer ergänzender Dienstleistungen

Damit wären auch in untergeordnetem Umfang zentrenrelevante Sortimente möglich,ein Umzug bereits in der Innenstadtvorhandener Anbieter sollte möglichst vermelden werden (Städtebaulicher Vertrag)              ·

 

Altstandort hat weiterhin Baurecht!

möglichst Alternativen mit Schwerpunkt nicht-zentrenrelevante Sortimente suchen

 

Prlof:ltät2: ehe lips Marlneaelände  0

Als Einzelhandelsstandort für Nahversorgung zweite Wahl

 

Fokus eher auf nicht-zentrenrelevanten Sortimente

 

Aber:bestehendes BaurechtAnsiedlung zulässiger Betriebe wäre theoretisch jederzeit möglich

(Lebensmittel,Bau-/Garteni'narkt,Bekleidung,Schuhe,Drogerie,Non-Food-Discounter)

 

 

 


Wovon profitiert Glückstadt, vor               \

allem die Innenstadt, am meisten?


Bestehendes Baurechtl


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorstellung des Konzeptes in der Politik:

Gemeinsame Sitzung des Bau- und Wirtschaftsaussctlusses am 07.03.2013

 

 

Veröffentlichung der Entwurfsfassung des Endberichtes am 08.03.2013

 

 

Beratungen in·den Fraktionen:Stellungnahmen bitte an Frau Schmidt bis

zum 28.03.2013

 

 

Stellungnahmen zu Rückmeldungen aus den Fraktionen durch die CIMA bis zum 05.04.2013

 

 

Beschlussfassungen in Bau- und Wirtschaftsausschuss und dem Rat voraussichtlichimApril


 

 

 

 

 

 

Vielen·Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

 

 

 

 

 

 

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Maßnahmen zur Sicherung und Stärkung der

Innenstadt

 

 

Verbindung zwischen Hafen und Markt ausbauen

(Fußgängerführung,Beschilderung)

 

 

Gesc äftsauftritte optimieren (Fassaden,Schaufenster, Ladenbau usw.)

 

 

Potenzialfläche in WeH: setzen,Schaffung größerer

Geschäftseinheiten (wo möglich) Organisation/Zusammenarbeit der Händler stärken

I leerstände:Kümmerer installieren,Gestaltung,Vorbeugung

L

 

I              Nachfolgeproblematik aktiv angehen

I

 

 

Attraktivität für Tagestouristen steigern:Marketing- Kooperationen,Öffnungszeiten im Sommer, Außengastronomie


 

 

Alle Umlandgemeinden haben weniger als 2.000 Einwohner, drei. sogar weniger als 1.000

 

.. die Etablierung eines klassischen Lebensmlttelnahversorgers ist in keinem der Ortsteile realistisch ,

 

.. alternative Konzepte zur wohnortnahen Grundversorgung sind erforderlich:

 

a) Lieferdienste nsässiger Vollsortimenter b) mobile Verkaufswagen

c) Sicherung/ Verbesserung des Nahverkehrs (Unienverkehr,

· Anruf-Sammei-Taxi,Bürgerbus,etc.)

 

d) Bäckereien/ Fleischer/ Hofläden o. ä.mit erweitertem

.Sortiment (siehe Herzhorn),ggf.Kombination mit wei eren

. Frequenzbringern (Post-Shop·,Lotto/foto..)

 

e) Entsprechender Ausbau der Nachbarschaftshilfe

 

f)  Modell MarktTreff,nvielAngebote unter einem Oach"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


verbessert Grundversorgung und Lebensqualität im ländlichen Raum  ·

Angebot jedes MarktTreffs gliedert sich in drei Säulen

(zwei wirtschaftliche,eine soziale)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A)              B)              C)


 

 

 

Selbst auf kleinen Ladenflächen /rann Nahversorgung mit Lebensmitteln angeboten werden.

 

 

 

 

Ein Cafi oder Imbiss als

:;:::!....- --. ergänzendes

Angebot belebt den MarktTreff und bietet zusätzliches Umsatzpotenzial.

 

 

"r'


i.d.R. Lebensmittel­

Einzelhandel

möglich sind auch eingastronomisches Angebot und/ oder regionaler Direkt­ vermarkter


zum Beispiel Post, LottoI

Toto,Reinigungsan-              .

!JahmesteiJe

Erhöhungder Kunden­ frequenz undStärkuna des Kerngeschäftes


· Ortzum Klönen,für gerneinsame Aktivitäten, für Informationund Bildung

Aktivitäten fOr alle Generationen,Vereine undGruppen


 

 

 

 

 

Quelle:http://www.markttreff-sh.de