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Auszug - Schulsozialarbeit an den Schulen des Schulverbandes Glückstadt  

Sitzung der Verbandsversammlung des Schulverbandes Glückstadt
TOP: Ö 7
Gremium: Verbandsversammlung des Schulverbandes Glückstadt Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Do, 04.12.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:35 - 19:40 Anlass: Sitzung
Raum: Schule am Deich - Standort Kollmar - Grundschule des SV Glückstadt in Herzhorn
Ort: Schulstraße 97, 25377 Kollmar
Zusatz: Achten Sie bitte auf den veränderten Veranstaltungsort.
SV/2014/015 Schulsozialarbeit an den Schulen des Schulverbandes Glückstadt
   
 
Status:öffentlich  
Federführend:Fachbereich III - Familie, Bildung, Soziales und Integration   
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

 

In Kenntnis der Drucksache ergeht folgender Beschluss:


Die im Stellenplan enthaltenen befristeten Stellenanteile für die Schulsozialarbeit von 0,5 an der Bürgerschule und 0,22 an der Schule Am Deich in Herzhorn mit Außenstelle Kollmar bleiben unabhängig von einer Förderung befristet bis zum 31.12.2015 erhalten.

 

Die Dauer der Befristung und die Stellenanteile können bei entsprechender Förderung aus Bundes- oder Landesmitteln angepasst werden.


 

 


Abstimmungsergebnis:

 

anwesende Mitglieder:

12     

davon:

Ja-Stimmen

12     

 

Nein-Stimmen

0     

 

Enthaltungen

0     

 

 


Gang der Beratung:

 

Der Schulverbandsvorsteher verweist noch einmal auf die eigentlich originäre Aufgabe des Landes, aber auch einen Hinweis in der Kommentierung zum Schulgesetz, dass Sozialpädagogen zum Verwaltungs- und Hilfspersonal des Schulträgers zählen. Er erläutert die bisherige Höhe der Förderung sowie die arbeitsrechtlichen Konsequenzen von befristeten Arbeitsverträgen. Eine Aussage über die künftige Höhe der Förderung liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

 

Frau Jönßon-Rieck und Frau Frank-Heyse erläutern die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit im Allgemeinen und das Erfordernis einer Kontinuität als Voraussetzung für die Bildung einer Vertrauensbasis zu SchülerInnen und Eltern. Sie beklagen die unzumutbare Situation mit wiederholt befristeten Arbeitsverträgen für das pädagogische Personal.

 

Herr Koch bittet zu prüfen, ob juristische Lösungen über den Städteverband zu erzielen sind.

 

Beide Schulleitungen sprechen sich bei unabdingbarer Befristung dann bis zu einem Zeitpunkt 31.12. aus.

 

Herr Koch stellt den Antrag, die von der Verwaltung aufgrund des Schuljahreswechsels vorgeschlagene Befristung zum 31.07.2015 auf den 31.12.2015 zu verlängern.
 

Der erweiterte Antrag wird zur Abstimmung gestellt.

 

Vor der Sommerpause wird ein Beschluss der Schulverbandsversammlung zur künftigen Finanzierung der Schulsozialarbeit zu fassen sein.