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Auszug - Vorstellung der Ergebnisse der Bestandsaufnahme zum Thema "Barrierefreies Glückstadt"  

Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 30.10.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:10 - 20:30 Anlass: Sitzung
Raum: Mensa der Elbschule Glückstadt
Ort: Königsberger Straße 6, 25348 Glückstadt
Zusatz: Es handelt sich um eine Sondersitzung des Bauausschusses. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme zum Thema "Barrierefreies Glückstadt" werden vorgestellt.
 
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll
Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 2013.10.30_PraesentationBauausschussGlueckstadt (4621 KB)      


Abstimmungsergebnis:

 

anwesende Mitglieder:

     

davon:

Ja-Stimmen

     

 

Nein-Stimmen

     

 

Enthaltungen

     

 


Gang der Beratung:

 

Frau Böcker, raum + prozess, stellt anliegende Präsentation „Barrierefreies Glückstadt“ vor.

 

Auf Nachfrage nach den dringlichsten Handlungserfordernissen erklärt Frau Böcker, dass aus ihrer Sicht nicht markierte Stufen sowohl im öffentlichen Raum als auch an Einrichtungen und/oder Einzelhandelsgeschäften als Stolperfallen zu bezeichnen wären. Als Beeinträchtigungen wären auch die hellen Poller im Hafenbereich und die Aufsteller auf den Gehwegen anzusehen.

 

Von den Anwesenden werden die Punkte

-          in den Gehwegbereich hineinragende Hecken und Bäume,

-          fehlende Bordsteinabsenkungen in der Bahnhofstraße und

-          in den Gehwegbereich hineinragende, abgestellte Fahrräder im Bereich Am Fleth

angesprochen. Es sollte möglichst Informationen auf der städtischen und/oder GDM-Homepage über Barrieren in der Stadt geben. Dies wäre ein Medium, das vor Besuch gewählt werden würde, um den Aufenthalt zu planen.

 

Dr. Busch geht auf das weitere Vorgehen ein: Es sollen Kosten für die vorgestellten Maßnahmen geschätzt werden, ggf. gibt es die Möglichkeit der Förderung aus Städtebauförderungsmitteln. Nach den Beratungen innerhalb der Fraktionen mit der Zielsetzung auf die zukünftigen Schwerpunkte wird sich der Bauausschuss mit dem Thema auseinandersetzen. Und dies alles vor dem Hintergrund, dass in vielen Bereichen die untere Denkmalpflegebehörde mit zu entscheiden hat.