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Auszug - Teilfortschreibung Wohnungsmarktkonzept Glückstadt-Nord  

Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 26.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 22:38 Anlass: Sitzung
Raum: Ratssaal des Rathauses
Ort: Am Markt 4, 25348 Glückstadt
Zusatz: Als Gäste werden erwartet: Herr Arnold vom ALP-Institut zu TOP 6, Herr Homberger vom Planungsbüro Philipp und Herr Witt, ALDI Nord, zu TOP 7, Herr Schürmann vom Büro Stadt.Raum.Plan zu TOP 8 und Herr Mazur vom Planungsbüro PGT zu TOP 9.
/2019/154 Teilfortschreibung Wohnungsmarktkonzept Glückstadt-Nord
   
 
Status:öffentlich  
Federführend:Fachbereich IV - Technik und Stadtentwicklung   
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll
Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Teilfortschreibung Wohnungsmarktkonzept (2302 KB)      

In Kenntnis der Drucksache ergeht folgender Beschluss:


 

Die Stadtvertretung beschließt die Teilfortschreibung des Wohnungsmarktkonzeptes mit den Zielen

 

        Aufwertung und Anpassung des Wohnungsbestands an die demografische Entwicklung,

        Image verbessern und

        bessere soziale Durchmischung erreichen - Aufsteiger im Quartier halten

 

als zukünftige Grundlage für die Wohnungsmarktentwicklung in Glückstadt-Nord.

 


Abstimmungsergebnis:

 

anwesende Mitglieder:

11

davon:

Ja-Stimmen

11

 

Nein-Stimmen

0

 

Enthaltungen

0

 

 


Gang der Beratung:

Herr Arnold (ALP-Institut für Wohnen und Stadtentwicklung) stellt die Teilfortschreibung des Wohnungsmarktkonzeptes Glückstadt-Nord vor. Die Präsentation ist der Niederschrift als Anlage beigefügt. Im Anschluss an die Präsentation beantwortet Herr Arnold Fragen der Ausschussmitglieder. Dabei betont er, dass zukünftig aufgrund der demografischen Entwicklung vor allen Dingen kleine Wohnungen benötigt werden. Eigentumswohnungen in Nord würden kaum funktionieren. Befragt wurden ca. 1.500 – 1.600 Haushalte, wobei dann ca. 230 – 240 Antworten ausgewertet werden konnten. Dabei war festzustellen, dass im Verhältnis deutlich mehr Einfamilienhauseigentümer als Wohnungsmieter geantwortet haben.