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Der Hafen

Zum malerischen Ambiente der Stadt gehört nahe des Stadtzentrums der Glückstädter Hafen. Der Hafen besteht aus einem Außen- und Binnenhafen.

Binnenhafen

Der Binnenhafen ist vom Außenhafen durch ein Sperrwerk zu erreichen. Je nach Wasserstand wird dieses zweieinhalb bis zwei Stunden vor Hochwasser für ungefähr zwei Stunden geöffnet. Die Öffnungszeiten stehen in der Randbox zum Download bereit. Ruhige Liegeplätze bietet die Seglervereinigung auf der Nordseite in Pfahlboxen und im hinteren Teil der Binnenhafensüdseite können Längsplätze genutzt werden. Der Hafen ist überall ausreichend tief. Strom und Wasser sind vorhanden. Ein bis 500 kg zugelassener Mastenkran steht in der Nähe des Sperrwerks auf der Binnenhafennordseite zur Verfügung.

Das Büro des Hafenmeisters sowie Duschen und WCs befinden sich im Keller des Restaurants „Alte Mühle“ am Binnenhafen.

Außenhafen

Der Außenhafen ist grundsätzlich tideunabhängig und kann bei jedem Wasserstand und Wetter angelaufen werden. Liegeplätze für Yachten bis zu einer Bootslänge von 13 Metern bietet auch hier die Seglervereinigung an ihrer Schlengelanlage. Größere Schiffe müssen am Längsschlengel im Norden der Schleuseneinfahrt festmachen.

An der Nordseite ist ein 60 Meter langer Bereich für Fahrgastschiffe zwischen dem ehemaligen Fähranleger und dem Sicherheitsbereich ausgewiesen. Es stehen keine Fahrgasttreppen zur Verfügung. Daher müssen Gangways, die auch bei Niedrigwasser einsetzbar sind, mitgeführt werden. Fahrgastschiffe sind verpflichtet, sich im Vorfeld bei Glückstadt Port anzumelden.

Das Anlegen an der Polizei-Schlengelanlage ist grundsätzlich verboten!

Das Büro des Hafenmeisters sowie Duschen und WCs befinden sich im Keller des Restaurants „Alte Mühle“ am Binnenhafen.